25.05.2013 Katastrophenschutzübung des Kreises Groß-Gerau an der Mainspitze

„F Schiff 2 Y“ (Brand auf einem Passagierschiff mit Menschenleben in Gefahr) war das Einsatzstichwort für die gemeinsame Katastrophenschutzübung des Kreises Groß-Gerau auf dem Rhein bei Ginsheim, die am 25.05.2013 stattfand.
Mehrere Feuerwehreinheiten, die beiden Wasserrettungszüge der DLRG Kreis Groß-Gerau und Rüsselsheim, Rettungsdienste und das THW waren in die unterschiedlichen Übungsszenarien integriert. Die Wasserschutzpolizei sicherte den Stromabschnitt während der Übung ab.
Die beiden Wasserrettungszüge des Kreises Groß-Gerau und Rüsselsheim sind mit einer Besatzungsstärke von 50 Einsatzkräften besetzt. 25 Kameradinnen und Kameraden der Ortsgruppen Leeheim, Groß-Gerau und Nauheim/Trebur, Stockstadt und Gernsheim, der Gerätewagen-Wasserrettung, drei Einsatzfahrzeuge und drei Boote des Groß-Gerauer Zuges waren mit im Einsatz.
Ziel der gemeinsamen Übung war es, das Zusammenspiel der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Wasserrettung und Rettungsdiensten am und auf dem Wasser zu trainieren und aus dem Einsatzablauf Verbesserungspotential für die zukünftige Zusammenarbeit zu identifizieren.
DLRG Bootsmannschaften evakuierten Passagiere, Strömungsretter sicherten an Land und an den Booten die Übergabe der Passgiere ab und suchten das Ufergebiet nach über Bord gegangen Personen ab. An Land nahmen unsere Helfer Verletzte und Passagiere in Empfang, versorgten und betreuten diese. Funker und Kraftfahrer sorgen im Hintergrund für eine funktionierende Logistik.
Zugführer Jens Förster des Groß-Gerauer Wasserrettungszuges und Zugführer Olaf Schnückel, Wasserrettungszug Rüsselsheim, zogen am Abend eine sehr positive Bilanz für die DLRG. Die beiden Wasserrettungszüge der DLRG haben sich während der gesamten Übung sehr gut präsentiert und die an sie gestellten Aufgaben erfolgreich abgearbeitet.
Nach Beendigung der Übung durch die Einsatzleitung rückten die Wasserrettungszüge wieder in die Stationen ein und die Einsatzbereitschaft wurde wieder hergestellt.
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