Jetzt geht es luftig zu – einer der beliebtesten und zugleich femininsten Kleidungsstücke aller Zeiten

Die Mode der 60er Jahre revolutionierte Die Fashionwelt.

Ein Kleidungsstück mit Kultur – der Rock

Kaum ein anderes Kleidungsstück genoss so viel Aufmerksamkeit in der Geschichte, wie der Rock. Bis in die 60er wurde der Rock in den verschiedensten Farben und Schnitten getragen und war eher üblich für de Garderobe der Frauen. In manchen Kulturen, wie beispielsweise in Schottland, bleibt er bis heute noch existent und unumgänglich, jedoch zählt das Unterteil zur typischen weiblichen Garderobe. Hosen galten als eher zweckbestimmt und wurden zum Sport oder an überaus kalten Tagen getragen. Im Laufe der Jahre veränderte sich aber auch die Sicht: Frauen begannen vermehrt Hosen zu tragen, da die Rocklänge immer kürzer wurde und damit auch Scham sich breit machte. Heutzutage, im Zeitalter der Toleranz und Offenheit, lässt sich nicht mehr pauschalisieren, welches Kleidungsstück populärer für die Frauen ist – je nach Jahreszeit und Trend findet man die unterschiedlichsten Variationen auf den Straßen.

Die Arten des Rocks – Jede, wie sie will

Überwiegend bleibt der Rock ein Kleidungsstück für Frauen und wird an den wenigsten Orten auch von Männern ernsthaft getragen. Somit kommen durch Modedesigner viele Moden und Arten des Rocks zu Stande. Angefangen bei der Länge lässt sich zwischen Mini-, Midi- und Maxirock unterscheiden. Wie die einzelnen Bezeichnungen schon verraten ist der Minirock der kürzeste gefolgt vom Midirock und anschließend der Maxirock. Der Minirock liegt je nach Belieben zwischen Gesäß und Knien, jedoch endet der Minirock standardmäßig in der Mitte des Oberschenkels. Der Midirock endet nach den Knien und der Maxirock bedeckt die ganzen Beine, sodass er bis zu den Knöcheln reicht. Besonders der Minirock gerät bis heute noch oftmals in die Kritik und ist in bestimmten Institutionen, wie z.B. Kirche, Gerichtssaal nicht gerne gesehen, in manchen Kulturen sogar verachtet und als ,,billig’’ bezeichnet. Weiterhin folgten in der Entwicklung des Minirocks viele Schnittmuster, wie der Tulpenrock, der Ballonrock, der Faltenrock, Stufenrock und viele Weitere. Es lässt sich zu jedem Anlass ein passender Rock finden, im Winter auch mit Strumpfhose. Man hat so nicht nur die Möglichkeit der weiblichen Silhoutte zu schmeicheln, sondern ebenso sehr attraktiv auszusehen. Und davon mal abgesehen gefällt man sich nicht nur selbst, sondern entzückt ebenso Männeraugen.


Rockkombination - noch nie waren Stilbrüche so gerne gesehen

Während der Rock früher als elegantes Kleidungsstück zu einem passendem Mantel, Stiefel oder auch in Form einer Uniform getragen wurde, ist er heute in allen Kombinationen gerne gesehen. Warum sollte man dieses tolle und luftige Kleidungsstück nur an besonderen Anlässen tragen, wenn er tagtäglich zur Garderobe dazugehören kann. Sneakers, robuste Boots, Highheels, Sandaletten, alles wird überaus gerne unter einem Rock getragen und sieht auch noch verdammt gut aus. Der Modehersteller New Yorker bietet seinen Kunden eine reiche Auswahl an den verschiedensten Röcken und überrascht durch seine neue Frühling/Sommer Kollektion, wie simpel Rock und alles andere sich kombinieren lassen.

Mehr Informationen für verschiedene Outfits für die anstehende Saison auf http://www.newyorker.de/ erhältlich.

Fazit und Tipps

Der Rock entzückt die Frauen – und Männerwelt und ist ein sehr gern gesehenes und vor allem im Sommer, erfrischendes Kleidungsstück. Kombinationen könnten sein:

• Mädchenhaft und verspielt: Grüner Tulpenrock mit engem Jeanshemd und Ballerinas
• Sportlich und lässig: Sneakers, Minirock, T-Shirt und Collegejacke
• Sexy und wild: Highheels, weite, ärmellose Seidenbluse und enger Minirock
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