Michelstädter Autorin gibt Fernsehinterview



Psyche – Rosemarie Dingeldey spricht über ihre Erkrankung und ein Buch darüber



Die Michelstädterin Rosemarie Dingeldey hat ein Buch über ihre psychische Erkrankung geschrieben, das 2014 in zweiter Auflage ausgeliefert wurde. Am 8. September stellt sie es im Fernsehen vor.

MICHELSTADT. Die Autorin Rosemarie Dingeldey beschreibt als Betroffene in ihrem Buch „Es war, als würde ich fallen.“ Leben mit einer psychischen Erkrankung, wie die Psychose mit 17 erstmalig von ihr Besitz ergriffen hat und wie sie deswegen zeitweilig auch in die Psychiatrie kam. Nach und nach hat sie präventive Strategien entwickelt und damit der Erkrankung in den vergangenen über 25 Jahren keine Chance gegeben. Sie schützt sich vor der Reizüberflutung der Umwelt und lebt innerhalb ihrer Belastbarkeitsgrenzen und ist dankbar für die Unterstützung aus ihrem familiären Umfeld. Dabei hilft ihr auch der Glaube an Gott. Mit ihrem Buch und Autorenlesungen will Rosemarie Dingeldey anderen betroffenen Menschen und ihren Angehörigen Mut machen, ihre Krankheit anzunehmen und kompetente Hilfe zu suchen. Außerdem möchte sie für mehr Verständnis für Menschen mit psychischen Leiden werben.
Sie hat ein halbstündiges Fernseh-Interview gegeben, das am Freitag (8. September 2017) um 15.30 Uhr auf dem Sender Bibel TV erneut zu sehen sein wird. Auch im Internet lässt sich der Beitrag unter http://www.cross.tv/118636 in einer Mediathek abrufen. Eine einstündige Radiosendung findet man unter www.erf.de/radio/erf-plus/sendungen/glaube-erlebt-gelebt/es-war-als-wuerde-ich-fallen/8310-3 in der Mediathek des Evangeliumsrundfunks von ERF-Medien.
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