Ihr Kontostand ist reine Kopfsache

Spielerisch Reich von Jung bis Alt
„Ihr Kontostand ist reine Kopfsache!”

Davon ist Christian Ogrizek, Unternehmer und Cashcoach aus Frankfurt, ebenso überzeugt wie T. Harv Eker, Millionär und Buchautor. In seinem Werk „So denken Millionäre” verweist er auf Ursachen von Geldmangel – Ursachen, die nicht so recht in das traditionelle, streng rationale Weltbild unserer Zeit passen. Lässt man sich aber erst mal auf diese Philosophie ein, ergeben sich faszinierende Perspektiven für ein Leben in werthaltigem Reichtum – und Christian Ogrizek hilft dabei, sie umzusetzen.

Langen. – „Spielen Sie mit mir eine Partie CASHFLOW 101 – und ich sage Ihnen Ihre finanzielle Zukunft für den Rest Ihres Lebens voraus!” Wumm, das sitzt! Ja, wenn es um das Thema „Finanzielle Freiheit” geht, redet Christian Ogrizek schon fast schmerzlichen Klartext: „CASHFLOW 101 führt dem Spieler seine Reichtumsblockaden deutlich vor Augen”, begründet der Unternehmer aus Frankfurt seine Vorliebe für das von Selfmade- Millionär Robert Kiyosaki entwickelte Brettspiel. „Wenige Stunden mit diesem Lernspiel reichen, um alle lieb gewonnenen, aber grundfalschen Verhaltensmuster im Umgang mit Geld offenzulegen – und zu erfahren, wie stattdessen reiche Menschen denken und handeln.”

In diesem genialen Spiel kann man sich die Grundzüge der Kapitalanlagen und des Investments aneignen, um sich auf diese Weise passives Einkommen aufzubauen und sich endlich am ersehnten Wohlstand zu laben. Denn allein durch Geldquellen, die unabhängig von der eigenen, aktiven Arbeitskraft sprudelten – eben passive Einkommensquellen – , sei finanzielle Freiheit auf Dauer realisierbar. „Reichtum ist eben keineswegs das Ergebnis harter Arbeit”, räumt Christian Ogrizek mit einem unverwüstlichen Vorurteil auf. „Auch nicht von purem Glück, blinder Geldgier oder sozialer Ungerechtigkeit. Reichtum ist in erster Linie das Ergebnis der richtigen geistigen Einstellung – des richtigen Denkens und Fühlens.”

Der Kontostand ist reine Kopfsache

Moment mal: Der Kontostand soll nichts weiter sein als reine Kopfsache? „Ganz genau”, nickt Christian Ogrizek und verweist auf Robert Kiyosaki, den Entwickler von CASHFLOW 101. In seinem Buch „Rich Dad, Poor Dad” hat Kiyosaki den fatalen Zusammenhang zwischen Armut und falscher Geld-Erziehung im Kindesalter aufgedeckt. Kiyosaki selbst konnte sich dem Abwärtssog gut gemeinter, aber völlig falscher elterlicher Finanz-Ratschläge entziehen – aber nur, weil er schon im Knabenalter an das Thema Investment herangeführt wurde – durch seinen reichen „Ziehvater”. Schade eigentlich, dass man solch einen „Rich Dad” eher selten im ALDI um die Ecke trifft. Also Pech für alle, die gerade keinen Millionär zur Hand haben. Oder?

Christian Ogrizek lächelt tiefgründig: „Keine Sorge; niemand kommt als fertig ausgebildetes Finanzgenie auf die Welt. Die Kinder reicher Eltern mögen den Vorteil haben, schon früh mit dem Reichtums-Denken in Kontakt zu kommen. Aber auch Normalverdiener können das Reichwerden nachträglich ,erlernen’.”

Sich einfach reich denken – alle 14 Tage neu

Christian Ogrizek schlägt den Bogen zu CASHFLOW 101: „Dieses Spiel setzt auf diese Philosophie auf. Denn man kann eine CASHFLOW-Partie nur gewinnen, wenn man neue geldliche Denkmuster annimmt. Dieses Spiel ist daher eine wichtige Facette innerhalb der Cashflow Bildungsakademie, ebenso dieses Buch und andere Werke.” Wer sich von der schicksalsveränderenden Wirkung einer Partie CASHFLOW 101 überzeugen will, hat alle 14 Tage die Gelegenheit dazu: Der Eintritt zum Kennenlernen ist frei, unverbindlich bringt Ihnen eine großen Portion Lernspaß. Die CASHFLOW-Spiele finden alle 14 Tage statt.

Ich war selber beim letzten Spieltermin dabei, bin begeistert wie es tatsächlich mein Verhalten im Umgang mit Geld wiederspiegelt. Kann es nur empfehlen und wünsche allen viel Spaß beim Lernen. Mehr Informationen und ein Gratis ebook findet man auf http://cashflowbildungsakademie.de

Christian Ogrizek engagiert sich auch finanziell da zu unterstützen, wo Hilfe benötigt wird und hatte im April 2011 zu Ostern 1000 Euro an das ZenJA in Langen gespendet und stellt vor Weihnachten einen weiteren Betrag in Aussicht. Die Höhe hat er noch verschwiegen, aber die Leitung des ZenJA, Frau Maier-Luchmann freut sich schon auf die Übergabe.
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