Triahtleten des VfL-Münster bereiten sich auf die Saison vor

Warum in die Ferne schweifen, dachten sich die Triathleten des VfL Münster, wenn das Gute doch so nah liegt. Und so fand das Schwimmintensivwochenende direkt vor der Haustür statt. Los ging es am Freitagabend mit einer 90-minütigen Schwimmeinheit im Hallenbad Münster. Gut 40 hochmotivierte Athleten aller Leistungs- und Altersklassen tummelten sich auf vier Bahnen im Wasser. Da die Geselligkeit im VfL auch immer großgeschrieben wird, ließ man diese erste Trainingseinheit bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Zu lange sollte allerdings nicht gefeiert werden, denn am nächsten Morgen ging es bereits um 07:30 Uhr im Trainingsbad Dieburg mit der nächsten Schwimmeinheit weiter. Dort wurden in zwei Stunden ca. vier Kilometer geschwommen und sich bei dem anschließenden gemeinsamen Frühstück wieder gestärkt. Um 12:00 Uhr ging es dann in der Kennedyhalle in Münster weiter: eine Stunde Athletiktraining stand an - eine eher ruhige Einheit, bei der Dehnungs- und Kräftigungsübungen im Vordergrund standen. Zum obligatorischen Lauftraining trafen sich dann alle um 16:30 Uhr, um gemeinsam, in verschiedenen Laufgruppen, eine 10 km-Runde zu absolvieren. Danach wollten die meisten nur noch Essen, auf die Couch und die Füße hochlegen. Am Sonntagmorgen ging es dann weiter - wieder 07:30 Uhr, wieder Trainingsbad Dieburg und erneut vier Kilometer schwimmen. Danach gemeinsames Frühstück - hier wurden die ersten „Wehwehchen“ kundgetan. So manch einer sparte sich dann auch schon mal die letzte Schwimmeinheit am Sonntag um 16:00 Uhr. Leicht dezimiert traten noch ca. 20 Sportlerinnen und Sportler zur letzten zweistündigen Schwimmeinheit an. Kurz vor 18:00 Uhr war es dann endlich geschafft, die letzten Meter waren geschwommen. Beim sich daran anschließenden Abendessen zogen Tim Kreher, Abteilungsleiter Triathlon und Andreas Kropp, Organisator des Schwimmwochenendes gemeinsam ein positives Fazit: „ Ein gelungenes Trainingswochenende, direkt vor der Haustüre, mit optimalen Trainingsbedingungen, an dem Athleten im Alter von 15 – 55 Jahren gemeinsam trainiert haben und wir allen Leistungsklassen gerecht werden konnten. Uns standen in den Schwimmbädern immer vier Bahnen zur Verfügung. Was wollen wir mehr ?!“
Tja, das Gute liegt manchmal so nah.
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