VdK Nauheim in Würzburg- von der Festung bis zur Residenz

Beginn der Rundgänge auf der Festung
Ende Juni fuhren die Reisefreunde des Sozialverbandes VdK Nauheim nach Würzburg. Nach anfänglichem Regen klarte es sich auf, so dass das geplante Programm durchgeführt werden konnte.
Die geführte Stadtbesichtigung von über 3 Stunden begann um 10 Uhr in der Festung. In einer Stunde konnte man einen Überblick über Entstehung der Festung Marienberg und ihre Entwicklung bekommen. Ein herrlicher Ausblick auf die Stadt wäre bei Sonnenschein noch besser gewesen.
In die Stadt ging es dann mit dem Bus. Erster Besichtigungspunkt war die Mainbrücke mit ihren Heiligenfiguren. Im Rathaus konnte man ein Modell der im 2. Weltkrieg total zerstörten Stadt sehen. Es ist beeindruckend, dass die vielen Romanischen-, Barock- und Renaissancebauten wieder in ihrem ürsprünglichen Charakter aufgebaut wurden.
Marktplatz, Marienkapelle, Neumünster, Dom und das Lusamgärtchen waren weitere Besichtigungspunkte. Im Lusamgärtchen ist das Grabdenkmal Walther v. d. Vogelweide. Und gerade bei dem Besuch der Nauheimer spielte eben „dieser“ mit seiner Laute auf.
Nach einer 2 stündigen Pause trafen sich die Würzburgfahrer in der Residenz, dem UNESCO- Weltkulturerbe. Das freitragende, bemalte Gewölbe des Treppenhauses und der Spiegelsaal beeindruckte die Reisenden insbesondere.
Zum Abschluss wurde das nahe gelegene Bürgerspital „Zum hl. Geist“ aufgesucht, wo man dann bei gutem Essen und Wein über Tilmann Riemenschneider, Balthasar Neumann, den Hl. Kilian, die vielen Fürstbischöfe und über die 50 Kirchen im Stadtgebiet sprach.
Gegen 21 Uhr waren die VdK Freunde in Nauheim zurück.
Die Rundgänge durch die Festung, Altstadt und Residenz führten uns zu bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Die Frankenstadt ist mehr als eine Reise wert.
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