Weinprobe in Bechtheim mit dem Nauheimer Sozialverband VdK

Empfang der Gäste in der Lagerhalle
Im Oktober fuhren die Nauheimer VdK Freunde mit dem Busunternehmen Müller aus Riedstadt nach Bechtheim zum Weingut „Bastianshauser Hof“ zu einer Weinprobe.
Auf dem Weg zum Weingut fuhr man durch gut gepflegte Weindörfer und Weinberge und bekam einen Eindruck über den großflächigen Anbau in Rheinhessen. Angekommen im Weingut wurden die Gäste von der Fam. Erbeldinger schon erwartet und es gab einen Prosecco zur Begrüßung in der Lagerhalle. Ralf Erbeldinger erklärte wie das Weingut zu seinem Namen kam. Das Weingut bewirtschaftet ca. 20 ha Rebfläche. Anhand von Bildern in der Halle wurden die monatlichen Arbeiten im Weingut erklärt, denn draußen war es zu kalt und zu dunkel, um in die Weinberge selbst zu gehen. Die moderne Abfüllanlage war ebenfalls in dieser Halle zu sehen. Weiter ging es dann an die Weinpresse. Alle staunten über die moderne Anlage aus Edelstahl, die nicht mehr mit den alten Weinpressen aus Holz zu vergleichen ist. Im Weinkeller selbst konnte man zwar noch Holzfässer sehen, aber überwiegend waren auch hier große Edelstahl- Behälter zur Lagerung und Reifung des Weines anzutreffen.
In der gemütlichen Weinprobierstube gab es ein reichhaltiges Buffet. Hausmacher und sonstige Wurst, allerlei Käse, Obst, Gemüse und spezielle Marmeladen zum Käse und verschiedene Brotsorten luden ein, um eine gute Grundlage für die anschließende Weinprobe zu haben. Zum Essen gab es die neue Jahreszeitenkollektion von vier Weinen: Frühling (Rivaner), Sommer (Silvaner), Herbst (Portugieser Rose´) und Winter (Spätburgunder Rotwein).
Zur Weinprobe selbst gab es 12 verschiedene Weine, vorgestellt von Ralf Erbeldinger, dem Chef des Hauses und seiner Tochter Theresa, die im vorigen Jahr Bechtheimer Weinkönigin war. Dazwischen haben beide mit dem Sohn des Hauses Sebastian passende Geschichten und Gedichte, sowie witzige Einlagen vorgetragen. Natürlich haben die Erbeldingers auch auf ihre errungenen Preise für ihre Weine im In- und Ausland und den „Großen Staatsehrenpreis“ hingewiesen.
Leider ging der Abend viel zu schnell vorbei. Es wurde allgemein bedauert, dass man die Heimreise antreten musste, obwohl die vorgesehene Zeit überschritten war. Ein überaus gelungener Abend in netter Gesellschaft bleibt allen in Erinnerung.
Weitere Bilder findet man auf der Homepage unter www.vdk.de/ov-nauheim
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