Sozialverband VdK Ortsverband Nauheim beim Frühlingsfest des Gewerbevereins

Frühlingsfest des Gewerbevereins am 29. und 30. April 2017 am Atrium

Der Sozialverband VdK Nauheim ist mit einem Infostand auch wieder an beiden Tagen dabei. Mit der Kampagne „Weg mir den Barrieren“ macht sich der Sozialverband VdK für eine barrierefreie Gesellschaft stark. Der Ortsverband Nauheim kann in diesem Jahr einen Koffer voller Hilfsmittel vorstellen. Kommen Sie vorbei und informieren sich!

Der VdK Nauheim ist für den Erhalt der Kreis-Klinik Groß Gerau,
für stationäre Notfallversorgung im Kreis und den Erhalt der Geburtsklinik in Groß Gerau

Der VdK Kreisverband bittet um Unterstützung für dieses Thema bei seinen Ortsverbänden und bei den Bürgern aller Kommunen im Kreisgebiet.

Deshalb hält der Sozialverband VdK Nauheim beim Frühlingsfest Unterschriftenlisten bereit!

Der VdK Kreisverband Groß Gerau appelliert an alle Entscheidungsträger den Erhalt der Kreisklinik zu genehmigen und seine Finanzierung sicher zu stellen.
Weiterhin ist wichtig: der Erhalt der Arbeitsplätze und eine vernünftige Strukturierung der Pflege und Versorgungsaufgabe im Sinne eines langfristigen Standortvertrags.

Ein wichtiges Thema ist die Erreichbarkeit einer stationären Notfallstation für den Süd- und den Mittelbereich des Kreis Groß Gerau. Dies nicht nur für erkrankte, verunfallte und verletzte Patienten, sondern auch für deren soziales Umfeld, hier speziell die besuchenden Angehörigen. Weiter ist eine schnellstmögliche Behandlung durch Fachpersonal mit stationärer Aufnahme wichtig. Dies gilt nicht nur bei inneren Erkrankungen der Organe, sondern auch für mannigfaltige Verletzungen, die stark blutend oder sehr schmerzhaft in kurzer Zeit fachkundig und schnell behandelt werden sollten. Auch bei der Geburt gilt, je schneller es zur Geburtshilfe und stationäre Versorgung kommt, desto besser für Mutter und Neugeborenes. Weiterhin wichtig erscheint es die Versorgung durch Fachärzte im Klinikum mit stationären Therapiemöglichkeiten im Kreisgebiet Groß Gerau zu erhalten und nicht auf weit weg gelegene Kliniken (Mainz, Frankfurt, Darmstadt und Rüsselsheim) zu verweisen.
Als Letztes weisen wir nochmals auf die verschiedenen Arbeitsplätze des Pflegepersonals und weiterer Mitarbeiter der Kreisklinik hin, die bei einer Schließung ihren meistens ortsnahen Arbeitsplatz verlieren.
Weiterhin ist zu bedenken, dass eine fatale Verschärfung der Notfallarbeit und der Geburtshilfe im Krankenhaus Rüsselsheim bei der Schließung zu erwarten ist. Dies trifft die Bürger des Nordkreises genauso, wie die des Mittel- und Südkreises. das heißt auch bei stationären Notfällen wird es nicht akzeptable Wartezeiten geben.
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