Drossel: Deutsche Telekom trifft Haushalte mit Kindern am stärksten !

Die Deutsche Telekom will nach Ansicht des Internet-Unternehmer Simon Kissel das Monopol der alten Bundes-Post wieder errichten. Daher verfolgt sie eine Strategie, von allen zu kassieren. Sie will außerdem den Zugang zum Internet kontrollieren. Daher erwartet Kissel ab 2016 die Einführung eines Zwangs-Modems für die deutschen Haushalte. Es sei also die frage erlaubt,wie lange der Bürger,oder bzw.,die Verbraucher sich hier noch an der Nase herumführen lassen.Die Fadenscheinige Argumentation,der Telekom,sie müsse die Preise erhöhnen,weil der Datenfluss höher wird ist so nicht ganz richtig.

Rechenbeispiel:1 MBit/s sind im Monat 253 GByte, das heißt, wir zahlen pro GByte 0,024 Euro.Die Telekom, die ihr eigenes Netz betreibt, braucht sich keine Marge zu zahlen. Aktuell also von realen Kosten von deutlich unter 1 Cent pro GByte.

Das Internet ist in denn letzten Jahrzehnten das wichtigste Medium zur freien Kommunikation und der Verbreitung von Wissen geworden. Der offene Meinungsaustausch im Netz beeinflusst das tägliche leben von Million von Menschen und Hilft dabei korrupte und Menschenverachtende Machenschaften aufzudecken und anzuprangern. Es sorgt für einen Weltumspannenden von Nationalen Grenzen befreiten Informationsfluss. Wichtige Technische Voraussetzungen für den freien Austausch von Informationen, im Internet ist die gleich Behandlung der Datenströme, und der uneingeschränkte Zugang dazu. Nicht nur Privatnutzer sind davon betroffen, auch viele kleine und Mittelständige unternehmen sind auf einen uneingeschränkten Zugang zum Internet angewiesen. Die Politik in Deutschland und vielen anderen Ländern vernachlässigt und ignoriert sogar die Bedeutsamkeit dieser Grundsätze. Sie lässt damit zu das Große Unternehmen, die Kommunikationsregeln des Internets selber aufstellen, und ändern können. Die Grundbedürfnisse der betroffenden Menschen werden nicht erfüllt. Es gibt keine Gesetzte, welche diese Bedürfnisse als recht der Menschen zusprechen und dem Unternehmen damit pflichten und Grenzen für ihre Internetregulierung auferlegen. Am 22.03.13 hat die deutsche Telekom AG bekannt gegeben die Flatrates für Internetzugänge einzuschränken. Die Nutzung des Internets wird dadurch erheblich erschwert man wird sich in Zukunft Gedanken machen müssen wie man sich die von denn Provider zugewiesen Datenmenge einteilen möchte. Dies ist erst der Anfang eines Wegs an dessen Ende sich die Menschen mit einem auf das nötigste begrenztem Internet begnügen müssen, die Vielfallt des Internets ist bedroht. Wie Lange wollen wir als Verbraucher,Bürger,uns noch an der Nase herumführen lassen.Wir sollten uns endlich mal in Bewegung setzen,und nicht rummeckern,denn davon ist noch nie was besser geworden.Wir sollten auf die Straße gehen,und unseren Protest kund machen.Es reicht! Aber dazu hat hier in Deutschland ansscheinend keiner den Mut Friedliche Protesveranstaltungen zu veranstalten?Ander Provider/Dienstleister,zeigen das es auch anders geht.
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