Streik der GDL!

Obertshausen: O.Friedrich | Liebe GDL! Bei allem Verständniss,aber das was jetzt am Wochende folgen soll( 18.10.2014 bis 20.10.201 - von 02.00 Uhr bis 4.00 Uhr) ,ist einfach nur Rücksichtslos,und ohne Verluste,wenn nicht sogar schon Erpressung?Vom Wirtschaftlichen Schaden,der dadurch verursacht wird,gerade in Tourismusgegenden mal ganz abgesehen. Ebenso trifft dies auch Berufspendler. Aber das scheint der GDL völlig egal zu sein! Respekt,für die Leistungen des Personal,aber nicht auf solche Art und weise. Wie ein kleines Kind,das seinen Willen nicht bekommt! Die Bahn,und die GDL sollten sich wieder an einen Tisch setzen,und verhandeln. Der zweite Ausstand innerhalb von zwei Tagen soll sich über 60 Stunden hinziehen und betrifft damit eines der verkehrsstärksten Wochenenden des Jahres: In elf Bundesländern beginnen oder enden die Herbstferien. Das sorgt im ohnehin schon starken Wochenendreiseverkehr für ein zusätzliches Aufkommen. Allein im Fernverkehr liegt die Auslastung der Züge normalerweise Sonntags schon rund 30 Prozent über den anderen Reisetagen. Wegen des Lokführer-Streiks können viele Fußballfans am Wochenende nicht wie sonst mit der Bahn zu den Bundesligaspielen anreisen. Die Vereine raten ihren Anhängern, Fahrgemeinschaften zu bilden oder bieten Foren für Mitfahrgelegenheiten an. Wie die Deutsche Bahn am Freitag mitteilte, sind alle Fußball-Sonderzüge gestrichen worden. "Die An- und Abreise der Fans zu den Stadien kann durch die DB nicht sichergestellt werden", hieß es in einer Mitteilung der Bahn dazu. Die Vereine haben über ihre Fan-Abteilungen Empfehlungen und Informationen zu alternativen Anreisemöglichkeiten gegeben. Der Ersatzfahrplan für den Fernverkehr ist seit Freitag, 13 Uhr, in den Auskunftssystemen über www.bahn.de, den DB Navigator oder m.bahn.de abrufbar. Informationen zum Ersatzkonzept für den Regionalverkehr werden im Laufe des Nachmittags verfügbar sein.

Zusätzlich zur allgemeinen Servicenummer unter 0180/6996633 (20ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk max. 60ct/Anruf) hat die DB ab sofort wieder die kostenlose Servicenummer unter 08000/996633 geschaltet. Informationen sind auch unter www.bahn.de/aktuell oder m.bahn.de abrufbar.

Fahrgäste werden gebeten, sich am Wochenende über die Informationskanäle der DB zu informieren. Fahrgäste, die aufgrund von streikbedingten Zugausfällen, Verspätungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht wie geplant durchführen können, können ihre Fahrkarte und Reservierung im DB Reisezentrum oder in den DB Agenturen kostenlos erstatten lassen. Alternativ können Reisende den nächsten - auch höherwertigen - Zug nutzen. In diesem Fall wird bei zuggebundenen Angeboten, wie beispielsweise Sparpreis-Tickets, auch die Zugbindung aufgehoben. Ausgenommen hiervon sind regionale Angebote mit erheblich ermäßigtem Fahrpreis (Schönes Wochenende-, Quer-durchs-Land- oder Länder-Tickets) sowie reservierungspflichtige Züge. Ergänzend zu den freiwilligen Kulanzregelungen der DB können die betroffenen Fahrgäste auch die gesetzlichen Fahrgastrechte in Anspruch nehmen.galerie

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer Claus Weselsky,äußerte sich zum Streik wie folgt: Wir können keine Rücksicht darauf nehmen, dass Urlaub ist. Das ist eine Unverschämtheit, sich so in der Öffentlichkeit zu äußern.Mit solchen Aktionen, lieber Herr Weselsky, sind Sie bestetens auf dem Weg der Buhman der Nation zu werden,wenn Sie das nicht sogar schon sind! Ihnen gehört auch mal was vermasselt,und dann wollen alle sehen wie Sie reagieren. Danke lieber GDL Vorsitzender,das Sie MIllionen,die Ferien versaut haben! Hoffentlich kommen Schadensersatzklagen auf Sie zu, von den Reisenden,die ihren Urlaub nicht antreten konnten, weil nur dort hin die Züge fahren.Man könnte den Eindruck haben, Sie seinen von Allmachtsphantasien besessen.Der Dresdner, der heute in Frankfurt arbeitet, geht Kollegen an, „lässt keinen Widerspruch zu“, wie Weggefährten versichern. Er hat Vorstandskollegen, darunter Vize Sven Grünwoldt, per Federstrich entlassen. Man trifft sich vor dem Richter. Noch steht die Mehrheit hinter ihnen,aber das dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein,ebenso auch bis ihre Macht dahin geht!
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