Drei Fragen an die Sopranistin Barbara Buhofer

Frage:
Sehr geehrte Frau Buhofer, Sie geben auf Einladung der Stadt Pfungstadt am 6. Dezember 2013 zum sechsten Mal ein Weihnachtskonzert in der Katholischen Pfarrkirche St. Antonius. Was wird in diesem Jahr neu und anders sein?

Barbara Buhofer:
In diesem Jahr wird sich einiges ändern. Gleich bleiben wird dabei die hervorragende Begleitung durch Maestro Andres Joho am Flügel, hoffentlich auch die Begeisterung des mir ans Herz gewachsenen Pfungstädter Publikums und sicher auch wieder die bemerkenswerte Unterstützung durch das städtische Kulturamt und durch Pfarrer Christoph Nowak. Daniel Zihlmann wird in diesem Jahr nicht dabei sein, dafür aber neu meine neunjährige Tochter Raffaella, die schon in mehreren Operettenproduktionen und weihnachtlichen Konzerten mit mir zusammen auf der Bühne stand. In diesem Jahr werden wir auch die schon früher gemachte Ankündigung, das Programm verstärkt auf bekannte deutsche Weihnachtslieder auszurichten, endgültig umsetzen.

Frage:
Auf welche Beiträge Ihrer Tochter Raffaella werden sich die Konzertbesucher freuen können?

Barbara Buhofer:
Raffaella wird bei einigen Liedern mitsingen. Ganz sicher werden wir auch ein spezielles Kinderweihnachtslied im Programm haben. Welches, möchte ich noch nicht verraten. Und dann wird sie noch ein Weihnachtsgedicht vortragen. Leider wird es nicht Raffaellas Lieblingsgedicht sein. Von diesem Gedicht auf Schwyzerdütsch gibt es keine passende Übersetzung ins Hochdeutsche. Und Schwyzerdütsch würde von den meisten Konzertbesuchern sicherlich nicht ganz so gut verstanden werden.

Frage:
Gibt es weitere konkrete Pläne in Bezug auf Pfungstadt?

Barbara Buhofer:
Natürlich hoffen wir, dass das inzwischen schon zur Tradition gewordene Weihnachtskonzert auch 2014 wieder stattfinden wird. Konkret ist mit den Verantwortlichen der Stadt vereinbart worden, dass es am 26. April 2014, einem Samstag, ein Konzert mit klassischem Liedgut geben wird. Bei diesem Konzert in der Säulenhalle von Pfungstadts Historischem Rathaus werde ich am Flügel von dem in Köln lebenden Pianisten Cosmin Boeru begleitet werden, der sicher auch mit einigen Soli glänzen wird. Ich freue mich sehr, nun auch mit dem Liederabend „Im Frühling erklingt ein Lied“ vor das Pfungstädter Publikum treten zu können.

Frau Buhofer, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
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