„Suffragette – Taten statt Worte“ zum Frauentag im Saalbaukino

Wann? 10.03.2016 19:30 Uhr bis 10.03.2016 22:00 Uhr

Wo? Saalbaukino , Lindenstraße 71, 64319 Pfungstadt DE
(Foto: www.kino.de/film/suffragette-2016))
Pfungstadt: Saalbaukino | Anlässlich des Internationalen Frauentages (8.3.16) zeigt der Förderverein Kommunales Kino eV Pfungstadt in Kooperation mit dem FiZ – Frauen im Zentrum eV Pfungstadt und der Frauenbeauftragten der Stadt Pfungstadt, am Donnerstag, den 10.3.2016, den Film „Suffragette – Taten statt Worte“, ein leidenschaftliches historisches Drama über die Opfer, die britische Arbeiterinnen 1912 im Kampf um Wahlrecht und Gleichstellung bringen mussten. Das berührende Filmdrama erzählt die wahre Geschichte der Suffragette-Bewegung. Dabei werden fiktive Figuren zusammen mit historischen Personen gezeigt. Beginn ist um 20.15 Uhr im Saalbau-Kino Pfungstadt, Lindenstr. 71, Einlass 19.30 Uhr. Wie jedes Jahr erhalten Frauen nachträglich zum Frauentag eine kleine Überraschung..

Die Handlung:
Die Feministin Emmeline Pankhurst (Meryl Streep) gründet 1903 in Großbritannien die Frauenvereinigung WSPU (Women's Social and Political Union). Das ultimative Ziel der politischen Gruppe ist es, das Wahlrecht für Frauen zu ermöglichen. Die Mehrheit der engagierten Frauen führt friedfertigen Aktionen aus, die aus öffentlichen Reden und dem Verteilen von aufklärenden Zetteln bestehen. Mit ihren ruhigen Methoden haben die Frauen bisher keinen Erfolg erzielt. Im Jahr 1912 beschließen sie, eine andere Strategie zu fahren und die komplette Rebellion auszurufen. Zur gleichen Zeit stößt die junge Maude (Carey Mulligan) durch den Einfluss der Aktivistin Edith Ellyn (Helena Bonham Carter) zu den Suffragetten. Maude musste bereits als siebenjähriges Mädchen in einer Wäscherei schuften und hat nun als Erwachsene für ihren Mann Sonny (Ben Whishaw) und ihren kleinen Sohn zu sorgen. Sie möchte sich ihr Leben nicht mehr von den Interessen der Männer diktieren lassen. Maud nimmt bald aktiv an den neuen Aktionen der Bewegung teil: Die Frauen ketten sich auf öffentlichen Plätzen an, werfen Fensterscheiben ein und zünden kleine Sprengsätze. Mit ihren radikalisierten Methoden erklären sie den herrschenden Machtverhältnissen den Krieg. Dabei werden sie vom Gesetz mit der größten Härte verfolgt. Die Frauen mussten einen langen Leidensweg hinter sich bringen, bevor ihnen schließlich 1928 das volle Wahlrecht zuerkannt wird. Das berührende Filmdrama erzählt die wahre Geschichte der Suffragette-Bewegung. Dabei werden fiktive Figuren zusammen mit historischen Personen gezeigt. So spielt die Oscarpreisträgerin Meryl Streep die radikalfeministische Aktivistin Emmeline Pankhurst. Diese verstarb Anfang 1928, kurz bevor das Frauenwahlrecht eingeführt wurde (www.kino.de/film/suffragette-2016)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.