Höchste Ehrung der SPD für Harald Polster: Willy-Brandt-Medaille

MdL Heike Hofmann ehrt Harald Polster
An seinem 60. Geburtstag wurde Harald Polster, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins und ehrenamtlicher Erster Stadtrat in Pfungstadt, mit der Willy-Brandt-Medaille der SPD geehrt.
Die Medaille, benannt nach dem Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt, ist die höchste Auszeichnung, die die Partei an ihre Mitglieder vergibt. Die Auszeichnung wird nur selten vergeben. Die SPD ehrt damit Mitglieder, die sich um die Sozialdemokratie in besonderer Weise verdient gemacht haben.
Heike Hofmann, die seit 2001 Nachfolgerin Polsters als Landtagsabgeordnete im hiesigen Wahlkreis ist, ehrte Polster und überbrachte die Medaille. Sie würdigte ihn als "außergewöhnlichen Politiker und Persönlichkeit", der die höchste Anerkennung der SPD verdient habe. Sein politisches Herz habe neben seinem Engagement in der hessischen Landespolitik immer für Pfungstadt geschlagen, das sei das Kernstück seiner politischen Arbeit, und seine Ideen seien immer ein politischer Motor, lobte sie den neuen Träger der Willy-Brandt-Medaille.
1981 wurde Harald Polster gewählter Stadtverordneter der SPD in Pfungstadt und war auch Fraktionsvorsitzender, bis er im Dezember 2012 ehrenamtlicher Erster Stadtrat wurde. Seit einigen Jahren ist er Vorsitzender der SPD Pfungstadt, die in Südhessen zu den mitgliederstärksten Ortsvereinen zählt.
Margit Becker-Hillemann, SPD-Stadtverordnete und Vorsitzende der FTG in Pfungstadt, erinnerte an gemeinsame Zeiten bei den Falken vor mehr als 50 Jahren.
Stadtverordnetenvorsteher Reinhard Ahlheim (SPD) blickte zurück auf gemeinsame Zeiten bei den Jusos, die in Pfungstadt jahrelang politisch stark waren.
Manfred Brehm, der als Polsters Vorstandskollege bei der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Pfungstadt (GeWoBau) und deren Töchtern SBC und P€€ mit ihm eng zusammenarbeitet, lobte seinen erfolgreichen Einsatz für den genossenschaftlichen Wohnungsbau. Polster sei über 20 Jahre lang Mitglied im Vorstand der Genossenschaft und habe dazu beigetragen, den Wohnungs- und Hausbestand von 500 im Jahre 1995 auf über 620 in diesem Jahr zu erweitern. Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft schlossen sich als Gratulanten an.
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