Neuer Vorstand der SPD Pfungstadt gewählt

Pfungstadts neuer SPD-Vorsitzender Lu Gantzert

Auf der Jahreshauptversammlung am Freitag d. 15.4.2016 hat die SPD Pfungstadt einen neuen Vorsitzenden gewählt. Mit Ludwig Gantzert an der Spitze der Pfungstädter Genossen soll der Weg der konsequenten Erneuerung fortgesetzt werden.

Er dankte seinem Vorgänger Harald Polster für dessen außerordentliches Engagement für Pfungstadt und seine Bürger. Er hat über Jahrzehnte hinweg Politik, nicht nur in Pfungstadt, positiv mit gestaltet.
"Harald hat auch bei schwierigen Fragen und Themen immer eine klare Linie gefunden", betonte der neue Vorsitzende.
Neben Ludwig Gantzert wurden Lena Polster und Matthias Reimann als stellvertretende Vorsitzende, Ramazan Altintas als Rechner und Olaf Spitzbarth als Schriftführer gewählt. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Thorsten Baier, Manfred Brehm, Michael Bastian, Margit Becker-Hillemann, Eva Gantzert, Isabell-Joy Hillesheim, Monika Fink, Yilmaz Altintas, Karin Brehm, Halima Gutale, Wolfgang Philipp, Florian Matheis, Wolfgang Janß, Omane Kyei, Michael Meyer, Marion Fissel, Daniela Geissler, Heiko Müller, Wilfried Busch und Martin Naake gewählt.
Aktuelle Themen der Pfungstädter Politik, zum Beispiel "wiederkehrende Straßenbeiträge", wurden ebenso diskutiert wie die neuen Aufgaben der kürzlich konstituierten SPD-Fraktion im neu gewählten Pfungstädter Parlament.
Die SPD Pfungstadt wird sich mit guter und klarer Öffentlichkeitsarbeit und auch mit Kampagnen in die Meinungsfindung der Pfungstädter einmischen.
In seinem Schlusswort betonte Ludwig Gantzert noch einmal einen Schwerpunkt der künftigen Arbeit der Pfungstädter Sozialdemokraten:
"Heute und in Zukunft geht es nicht nur um gerechte Behandlung der Menschen, egal wo sie herkommen.
Es geht auch um die gerechte Verteilung des Geldes. Wenn Milliarden in den Briefkästen in Panama verschwinden, ist das nicht unmittelbar ein Problem der Pfungstädter Kommunalpolitik. Aber jeder Euro an Steuergeldern, der wegen solchen Machenschaften nicht gezahlt wird, fehlt letztendlich auf unseren Spielplätzen. Und die SPD kann hier deutlich sagen: So nicht!
Es geht auch um die gerechte Verteilung von Steuergeldern zwischen Bund Land und den Gemeinden. Hier sind die Gemeinden deutlich benachteiligt, auch da muss die SPD deutlich Flagge zeigen.
Und es geht auch um gerechte die Verteilung der Vermögen. Es kann nicht angehen, dass hohe Vermögen weiter so niedrig besteuert werden. Breite Schultern können nun mal auch mehr tragen.
Nicht zuletzt geht es auch um Gerechtigkeit in der Kommunalpolitik. Da will ich nur ein Stichwort nennen: Mit der Einführung der wiederkehrenden Straßenbeiträge werden die Kosten für die Erhaltung der städtischen Infrastruktur gerechter verteilt.
Wir müssen zusammenhalten, dann schaffen wir auch bei der nächsten Kommunalwahl ein besseres Ergebnis.“
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