"Pfungstadt bietet viel Gutes"

PATRICK KOCH will BÜRGERMEISTER FÜR ALLE werden
"Pfungstadt bietet viel Gutes"
PATRICK KOCH bietet Rezepte und Kochlöffel an


19 leckere Rezepte stellt PATRICK KOCH, der Kandidat zur Bürgermeisterwahl 2013 in Pfungstadt, mit seinem farbig gestalteten Buch "KOCHs REZEPTE für Pfungstadt" vor.
Außerdem enthält es seine politischen "Rezepte" für die Zeit nach der Wahl, die er für wichtig und realisierbar hält. KOCH schreibt dazu in der Einleitung: "Pfungstadt hat viel Gutes zu bieten. Mit diesem Kochbuch, in dem ich einige Rezepte mit Bezug zu Pfungstadt, unserer Region, aber auch zu meiner Familie vorstelle, möchte ich Sie auf einige dieser Besonderheiten aufmerksam machen. Es ist die Vielfalt, die diese Stadt auszeichnet, sie lebens- und liebenswert macht."
Es seien die zahlreichen ihm vertrauten Gegebenheiten im aktiven und attraktiven Vereinsleben, lebendige Städtepartnerschaften, Produkte aus regionaler Herstellung, aber auch das Pfungstädter Bier, ein Alleinstellungsmerkmal in der gesamten Region, die ihn zu diesem Kochbuch veranlasst hätten.
KOCHs Rezepte stammen aus der eigenen Familie, aber auch von bekannten Pfungstädtern, Freunden und Hobbyköchen, sodass man sie als volkstümlich ansehen darf. Alle Rezepte sind beschrieben mit einer Zutatenliste und der Beschreibung der Zubereitung, sodass man sie leicht selbst "nachkochen" kann. Beschrieben wird z. B. die Herstellung von Bierbrötchen, Fetabrot, Pastéis de Belém, Conny-Plätzchen und Fastnachtskreppel. Aber auch Kartoffelsuppe, Rohgereeste mit gebackenen Apfelscheiben, Spargelsalat nach Oma Hella, Honig-Senf-Steak und Barbecue Chicken sind enthalten. Neben Szegediner Gulasch, Käsespätzle, Verdura al Agostino, gebeizten Forellen und Wildschwein "Sherwood Forrest" mit Blick zur englischen Partnerstadt Retford werden Nudelsalat mit Rucola und getrockneten Tomaten, Piperade, Palatschinken und eine Apfel-Feuerzangenbowle angeboten. Alles lecker, einfach nachzuvollziehen und mit Bezug zu Pfungstadt.
Blumige und nicht finanzierbare Wahlversprechen sind im Buch nicht enthalten. Wohl aber klare Ziele, die ihm erreichbar erscheinen und ernsthaft angegangen werden sollen.
In vielen Gesprächsrunden habe KOCH die Vorstellungen der Menschen unserer Stadt aufgenommen. Sie seien nun die Basis seiner persönlichen inhaltlichen Schwerpunkte, die man auf seiner Internetseite www.patrick-koch.com finden kann. Einige davon stellt er in Kurzform mit seinen Rezepten vor.
PATRICK KOCH betont, dass er ein "BÜRGERMEISTER FÜR ALLE" sein will. Er will mit neuen Ideen, einem neuen Miteinander und einer politischen Kultur der Zusammenarbeit das Beste für Pfungstadt erreichen. Das könne gelingen, wenn sich alle politischen Kräfte dieser Herausforderung stellen würden. Es sei ihm wichtig, dass Entscheidungsprozesse transparent, rechtzeitig und nachvollziehbar gestaltet würden.
Die Betreuung von Kindern, sowohl im Kindergartenalter als auch die der Unter-3jährigen, müsse weiter ausgebaut und flexibilisiert werden. Pfungstadts Kinderbetreuungsangebot will er optimieren und weiter verbessern, auch wenn dies angesichts der damit verbundenen Kosten "eine Herausforderung für uns alle" sei.
Bis zum Jahr 2020 müsse das aufgrund finanzieller Verpflichtungen der Stadt bestehende Defizit abgebaut werden. Dies hat der Landkreis als Aufsichtsbehörde vorgeschrieben. Außerdem sei es unvernünftig, jedes Jahr neue Schulden zu machen. Alle müssten sich also auf diese veränderten Rahmenbedingungen einstellen. Es werde, unabhängig vom Ausgang der Bürgermeisterwahl, Leistungskürzungen geben müssen. Vor diesem Hintergrund seien teure Wahlversprechen und die mittelfristige Realisierung neuer kostenintensiver Projekte nicht möglich, jedenfalls nicht nach den bisherigen Rezepten.
Aber: Nicht jede Veränderung kostet gleich Geld. KOCH stehe für ein "neues Miteinander zwischen den politischen Gremien unserer Stadt", er wolle mehr über die Geschehnisse im Rathaus und der Stadtpolitik informieren, als das bisher der Fall war.
Die Vereine seien das Rückgrat unserer Gesellschaft. Bisher unterstützt die Stadt die ehrenamtliche Arbeit nach Kräften. KOCH will, dass dies auch so bleibt.
Bei seinen Gesprächen habe er festgestellt: Die Belegung städtischer Einrichtungen oder kreiseigener Sporthallen sei nicht immer nachvollziehbar und daher verbesserungswürdig. Hier werde er mit allen Betroffenen eine transparente und gerechtere Verteilung erreichen.
Bereits im Vorfeld zu seiner Programmerstellung habe PATRICK KOCH unterschiedliche Organisationen an einen Tisch geholt, die sich mit bestimmten Themenfeldern beschäftigen. Es habe sich gezeigt, dass so ein wichtiger Austausch in Gang komme, sich Netzwerke bilden und dies die Zusammenarbeit untereinander verbessere. Dies werde er beibehalten und regelmäßig fortführen.
Pfungstadt brauche attraktives Bauland, damit sich hier auch künftig Familien ansiedeln könnten, die Erbbaupacht wolle er fortsetzen. Die Ausweitung neuer Baugebiete führe jedoch zu weiterem Verbrauch wertvollen Naturraums. Deswegen wolle er eine moderate und nachhaltige Stadtentwicklung. Zudem sei ihm die Ansiedlung von Gewerbebetrieben und somit auch Arbeitsplätzen in Pfungstadt wichtig.
Pfungstadt liegt in einer Wachstumsregion. Das bringe allen viele Vorteile, führe aber auch zu immer stärker steigenden Wohnkosten. KOCH möchte mit allen an dieser Aufgabe Beteiligten dafür sorgen, dass attraktiver und bezahlbarer Wohnraum für jeden Geldbeutel bereit gestellt werden könnte.
Bezogen auf die Verkehrsverhältnisse möchte KOCH dafür sorgen, dass in Pfungstadt Fahrradfahren einen höheren Stellenwert bekomme.
Menschen mit körperlichen Einschränkungen haben oft andere Bedürfnisse an die Infrastruktur unserer Stadt. Daher wolle er den Blick auf die Erfordernisse behinderter Menschen schärfen, um allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben in Pfungstadt zu ermöglichen.
Außerdem solle "unsere Stadt sauberer und sicherer werden". Viele Zeitgenossen gingen leider sehr nachlässig mit der Sauberkeit in Pfungstadt und in der Gemarkung um. Müll werde oft allzu achtlos entsorgt oder einfach aus dem Autofenster geworfen. Hier werde KOCH die Verursacher stärker als bisher in die Verantwortung nehmen.
Ganz besonders am Herzen liege ihm ein neues Miteinander im Umgang, auch zwischen den Parteien der Stadt. Große Ziele hat KOCH bei den Finanzen. Er strebe an, „dass wir bis 2020 die Schulden unserer Stadt abgebaut haben“. Daher mache er keine Wahlversprechen, die nicht zu finanzieren seien.
Im sozialen Bereich will KOCH ausgetretene Pfade verlassen. Öffentlich habe er bereits erklärt, dass es keinen Sinn mache, wenn Pfungstädter Bürger und Bürgerinnen bis nach Kranichstein ins Landratsamt fahren müssen, wenn sie zur Sozialberatung wollten. Es werde ein sozialpräventives Zentrum benötigt, das er mit Nachbargemeinden und dem Landkreis in der Nähe installieren wolle.
In den Tagen bis zur Wahl wird PATRICK KOCH in Pfungstadt und den Stadtteilen Hausbesuche durchführen und dabei sein Buch "KOCHs REZEPTE für Pfungstadt" und Kochlöffel mitbringen. Wer zu Hause nicht erreichbar ist und dennoch sein Buch oder einen Kochlöffel erhalten möchte, kann sich danach mit einer Email an email(at)patrick-koch.com an ihn wenden.
Mehr bei http://www.spd-pfungstadt.de
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