SPD Pfungstadt will Unterstützung der Kinder- und Jugendförderung beibehalten

Attraktives Angebot der KiJuFö in Pfungstadt erhalten
Im Rahmen der Haushaltskonsolidierung wurden auch Kürzungen bei der Kinder- und Jugendförderung (KiJuFö) diskutiert.
Der Entwurf der Verwaltung sieht gemäß des Haushaltssicherungskonzeptes künftig weniger Mittel für die Bezahlung von Honorarkräften in diesem Bereich vor.
Zudem hatte der Haupt- und Finanzausschuss weitergehende Kürzungen beschlossen.
Aktuell wird die städtische Kinder- und Jugendarbeit von drei hauptamtlichen Sozialpädagogen geleistet. Sie werden von mehreren Honorarkräften auf 400 Euro-Basis unterstützt.

Die SPD Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Pfungstadt hat die vorgesehenen Einsparungen nochmals eingehend beraten. Das attraktive Angebot der KiJuFö ist ohne diese Honorarkräfte aus Sicht der Sozialdemokraten kaum aufrechtzuerhalten.
Daher hat die SPD Fraktion beantragt entsprechende Stellen für die Honorarkräfte imHa ushaltsplan 2016 einzuplanen und somit zu gewährleisten, dass die drei Sozialpädagogen bei ihrer wertvollen Kinder- und Jugendarbeit weiterhin unterstützt werden können. Mit einer halben Sozialpädagogenstelle der Kinder- und Jugendförderung wird künftig die Betreuung von Flüchtlingen unterstützt.
Da auch zahlreiche Flüchtlingsfamilien mit Jugendlichen und Kindern in Pfungstadt Zuflucht suchen, wird dieser Sachverstand in der Flüchtlingsbetreuung gebraucht. Zudem ist so auch eine engere Verzahnung der KiJuFö mit der Betreuung von Flüchtlingen gewährleistet.
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