Reinheimer Segelflieger bei Vergleichsfliegen in Sinsheim

Jörg Dingeldein (l.), Martin Wallmer (r.)
"Es ist für mich auch ein wenig Nostalgie", sagt Martin Wallmer beim Rückblick auf das Pfingstfliegen dieses Jahr. Am Austragungsort Sinsheim startete er vor vielen Jahren für seine Segelfliegerausbildung. Für Fluglehrerkollege Jörg Dingeldein hingegen steht die kameradschaftliche Atmosphäre im Vordergrund. Gemeinsam mit Niki Geb und Kurt Kröll startete das Duo der Flugsportvereinigung Reinheim (FSVOR) beim diesjährigen Sinhseimer Pfingsfliegen. Bei durchaus kniffligem Wetter stand das Starterfeld vor anspruchsvollen Flugaufgaben durch das Kraichgau oder die Rheinebene. Auch wenn sich die Reinheimer zwischenzeitlich ganz vorne in der Wertung einreihten, mussten sie während der fünf Wertungstage einige Gurken-, Mais- oder Rübenäcker besuchen. Am Ende war die Stimmung im Team aber hervorragend: die Reinheimer belegten ehrenhafte Plätze im Mittelfeld, Martin ergatterte als besonderes Highlight eine Ballonfahrt. Als angenehm stellte sich auch bei der 36. Auflage des Pfingstfliegens heraus, dass die sportliche Herausforderung als lockerer Trainingswettbewerb wunderbar einher geht mit der familiären Atmosphäre unter den Teilnehmern."Man hat nicht den Zwang gewinnen zu müssen, aber man spürt trotzdem die klammheimliche Freude, mit den jungen Wilden mithalten zu können", beschreibt Jörg seine Stimmung. Für das nächste Jahr wollen die Reinheimer der Einladung erneut folgen und auch selbst ein paar Junge in die Konkurrenz schicken.
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