Den grauen Zellen Beine machen

Geschäftsführerin Christel Hamann bedankt sich bei der Seminarsleiterin Katharina Peters
Der Einladung zu einem „Gedächtnistraining“ „Den grauen Zellen Beine machen“ folgten 19 Landfrauen. Nach der Begrüßung durch die Geschäftsführerin, Christel Hamann, übernahm Seminarleiterin, Katharina Peters die Leitung. Bei der Einführungsrunde war schon rauszuhören, dass alle Beteiligten die gleichen Probleme haben. Es war nicht nur Theorie angesagt, es wurden auch praktische Übungen durchgeführt. Koordination war gefordert bei der Bewegung beider Hände und Arme, die jedoch unterschiedlich bewegt werden sollten. Das gab großes Gelächter, klappte es doch bei vielen erst nach mehreren Anläufen. Nach einem kurzweiligen Vormittag aß man gemeinsam zu Mittag. Der anschließende Spaziergang wurde durch verschiedene Gleichgewichtsübungen unterbrochen. Danach konnte man sich bei Kaffee und Gebäck stärken. Höhepunkt war dann das „Einkaufen“. Wie merke ich mir einen Einkaufszettel. Zugrunde gelegt wurde ein menschlicher Körper, wobei die einzelnen Körperteile mit Nummern versehen waren. Angefangen mit dem Fuß = Nr. 1, Knie = Nr. 2 bis zu den Haaren = Nr. 10. Gruppen mit jeweils 3 Personen erstellten einen Einkaufszettel, den dann eine andere Gruppe nummerieren musste. Unter großem Gelächter wurden dann die Dinge aufgezählt, z. B. Quark als Nr. 2 (Quarkwickel), Schokolade Nr. 5 (Hüftspeck) oder Zucker, Nr. 10. (Haare stylen). Ein Gedicht von Joachim Ringelnatz erforderte viel Konzentration, da die Vokale vertauscht waren. „Oen Nigul seß an ionam Stöck Halz“. Richtig heißt es: Ein Nagel saß in einem Stück Holz. Außerdem musste man Wörter finden, „gesunde Sachen“, wobei die Buchstaben verdreht waren, z. B. Karqu = Quark. Da rauchte so mancher Kopf, der nach entsprechenden Entspannungsübungen wieder frei wurde.
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