Freie Wähler Riedstadt wünschen unabhängigen parteilosen Bürgermeister

Ein tolles Schauspiel was SPD, GLR und CDU den Riedstädtern zur Bürgermeisterkandidatur per Zeitung abliefern. Das Linksbündnis war gleich nach der Kommunalwahl mit der Reihenfolge der Magistratsposten auf Hirsch (SPD) als Bürgermeisterkandidat festgelegt, weil dann der Grüne Schaffner 1. Stadtrat und somit auch stellvertretender Bürgermeister würde.

Ein Mann, der selbst bei den Grünen keinen absoluten Rückhalt hat und nur mit knapper Kampfabstimmung die Magistratskandidatur erhielt. Er schafft es bis heute nicht sich in Sitzungen zurückzunehmen, redet immer wieder dazwischen und muss zur Räson gerufen werden. Er als Repräsentant unserer Stadt?

Hirsch (SPD) ist ein denkbar ungeeigneter Kandidat, da mangels Qualifikation nur von der Partei gesteuert und vom ehemaligen 1. Beigeordneten Wolfgang Stork (SPD) aus Österreich gelenkt. Von Stork stammt das Programm „Hirsch 2020“.

SPD-Stadtverbandsvorsitzende Plettrichs, selbst noch nie durch einen Redebeitrag im Parlament aufgefallen, aber ständig unter der Gürtellinie über den derzeitigen Bürgermeister Amend öffentlich schießend, schreibt im Echo, Hirsch hätte ein starkes Team im Rücken. Wo soll das starke SPD-Team sein? Sind damit etwa die leitenden Mitarbeiter im Rathaus mit SPD-Parteibuch gemeint? Wer redet für die SPD im Parlament?

Hält nicht gerade der parteilose Bürgermeister Amend durch seine ruhige Art, diesen SPD-Parteieinfluss im Rathaus zurück und bindet alle Fraktionen ein?

Auch Kretschmann (CDU) ist bisher nicht im Parlament wirksam in Erscheinung getreten. Er lässt durch den CDU-Fraktionsvorsitzenden Fischer sprechen, wie Hirsch durch Plettrichs.

Das Besuchen von Festen allein, stellt noch keine Qualifikation dar. Führungserfahrung und Führungsstärke haben weder Hirsch noch Kretschmann.

Die Kandidaten Hirsch (SPD) und Kretschmann (CDU), sind wie Bürgermeister Amend keine großen Rhetoriker oder Zukunftsvisionäre. Der Unterschied liegt aber auch nicht nur im Pateieinfluss.
.
Denn das größte finanzielle Wagnis für Riedstadts Bürger ist der vom Linksbündnis aus SPD, Grünen und Linken gewollte Hirsch. Die nächste Erhöhung der Grundsteuer B lässt sicher nicht lange auf sich warten, um linke Ideologien zu befriedigen.
Die Unterstützung der Kandidatur des SPD-Kandidaten Hirsch kostet die SPD natürlich etwas. Das ist sie Grünen und Linken dafür schuldig. Wer zahlt das? DIe Bürger Riedstadts natürlich, wer sonst.

Amend verfügt über langjährige Verwaltungserfahrung in Riedstadt und nicht nur eines kleinen Ordnungsamtes wie Kretschmann. Kandidatin de Wall (vormals AfD) als Protestkandidatin, ist sowieso völlig außen vor.

Riedstadt braucht keinen Parteibuchbürgermeister im Rathaus, weder rot noch schwarz.

Die Freien Wähler Riedstadt hoffen, im Interesse aller Riedstädter Bürger, dass sich der unabhängige parteilose derzeitige Bürgermeister Werner Amend wieder zur Kandidatur stellt. Er hat für alle Bürger zwei Ohren, keine rotes und kein schwarzes, sondern einfach zwei offene Ohren.
1 Kommentar
6
Thomas Caster aus Riedstadt | 30.07.2016 | 22:58  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.