Sprehe als Zweitplatzierte im Dressur-Finale

Die Dressurreiterinnen Kristina Sprehe und Ulla Salzberger sind als beste Deutsche bei der Dressurprüfung beim CSI in Dortmund in das Serienfinale eingezogen.
Dortmund (SID) - Die Dressurreiterinnen Kristina Sprehe und Ulla Salzberger sind als beste Deutsche bei der Dressurprüfung beim CSI in Dortmund in das mit 75.000 Euro dotierte Serienfinale eingezogen.
Kristina Sprehe (79,894) konnte sich auf Desperados den zweiten Platz der Qualifikationsrunde sichern. Die 25-Jährige, die im vergangenen Jahr als deutsche Senkrechtstarterin auf sich aufmerksam gemacht hatte, musste sich am Ende nur der britischen Vizeweltmeisterin und Mannschafts-Europameisterin Laura Bechtholsheimer (81,170) auf deren Fuchswallach Mistral geschlagen geben.
Direkt hinter Sprehe auf Rang drei landete die letztjährige Weltcup-Dritte Ulla Salzgeber (78,298), die zum ersten Mal seit November auf ihrem Herzuf's Erbe an den Start gegangen war. "Eigentlich hatte ich Dortmund gar nicht auf meinem Turnierplan. Herzruf's Erbe schon im März fit zu haben, war mir zu früh im Hinblick auf das Ziel Olympische Spiele in London. Doch ich bin, bis auf mein Verreiten, sehr zufrieden, wie Herzi gegangen ist", sagte die 53-Jährige zu ihrem Auftritt.
Ingesamt sicherten sich sechs deutsche Paare einen der acht Startplätze im Grand-Prix-Serienfinale am Samstagabend. Die übrigen neun Teilnehmer werden am Sonntagvormittag in der Kür an den Start gehen, die mit 25.000 Euro dotiert ist.
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