Fortbildung aller Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen - Johannitern setzen auf Qualität

25 starke Frauen arbeiten bei den Johanniter in den drei U3-Einrichtungen im Kreis Offenbach
Rodgau: Johanniter-Haus |

Vergangenen Dienstag nahmen alle 25 Mitarbeiterinnen aus den drei U3-Kitas der Johanniter-Unfall-Hilfe im Regionalverband Offenbach im Johanniter-Haus in Nieder-Roden an einer intensiven Fortbildung zum Thema „Schwierige Elterngespräche“ teil. Als Referent stand ihnen vom Deutschen Kinderschutzbund, Diplom-Psychologe Peter Lenz aus Dreieich zur Verfügung.



„Wir Johanniter legen sehr großen Wert auf motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, erzählt Regionalvorstand Sven Korsch. „Jährliche, qualitativ hochwertige Fort- und Weiterbildungen sind daher auch für unser Personal selbstverständlich. Speziell in diesem professionellen Seminar von Peter Lenz haben unsere Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen das Rüstzeug erhalten, auch in heiklen Situationen kompetent, verständnisvoll und souverän mit Eltern ins Gespräch zu kommen.“

Bei den Johannitern wird darauf geachtet, dass das Kita-Personal und die Eltern eng zusammenarbeiten. Gemäß ihrem Leitbild orientieren sie sich für die Rechte der Kinder. Sie vertreten eine zeitgemäße Pädagogik, die die Lebensbedingungen der Kinder berücksichtigt und fördern Kooperation und Vernetzung. Wertschätzung, Vertrauen und Verbindlichkeit sind für die Johanniter Ausdruck einer christlichen Grundhaltung. Eltern finden in ihnen kompetente Erziehungspartner und erleben eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Gemeinsamkeit, die wächst – für ein herzliches Miteinander.
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