Johanniter informierten auf Rodgauer Bildungsmesse

Rodgau: Heinrich-Böll-Schule |

Am Samstag, 4. März strömten wieder mehrere tausend Schüler, Eltern und Lehrer zur größten Aus- und Weiterbildungsmesse im Kreis Offenbach. Der „Bildungsmesse“ Rodgau. Bereits zum 21. Mal präsentierten sich in der Heinrich-Böll-Schule in Nieder-Roden über 130 Aussteller den interessierten Messebesuchern.

Auch die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. war wieder mit einem Stand vertreten. Als einer der großen Arbeitgeber in Rodgau bieten die Johanniter gerade auch für junge Menschen ganz unterschiedliche Möglichkeiten an, um einen guten Start ins Berufsleben zu bekommen. In ihrem Ausbildungsbetrieb werden aktuell sechs Notfallsanitäter, ein Servicefahrer und zwei Kaufleute für Büromanagement ausgebildet. Dazu kommen noch die Schüler von aktuell vier Schulklassen für Pflegeberufe in der Johanniter-Altenpflegeschule hinzu.

Für das Ausbildungsjahr 2017/2018 sind bereits bis auf die Pflegeberufe alle neuen Azubistellen bereits vergeben. Wer allerdings noch nicht genau weiß, was er für einen Beruf erleben möchte oder die Zeit zum Studium überbrücken möchte, dem raten die Johanniter zu einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Hier sind noch einige Plätze frei. „Das FSJ ist ein sehr guter Start, um nach der regulären Schulzeit erste Einblicke in das Berufsleben zu erhalten“, berichtet Dimitra Nikolaidou. Sie ist IHK-Ausbilderin bei den Johannitern und für Ausbildung der Servicefahrer und Kaufleute für Büromanagement zuständig. „Viele unserer Auszubildenden haben wir durch das FSJ bei uns im Hause kennen und schätzen gelernt. Da liegt es nahe, den Freiwilligen im Anschluss an das FSJ direkt einen Ausbildungsplatz bei uns anzubieten“, so Nikolaidou.

Die Johanniter sind davon überzeugt, dass sich ein FSJ für die jungen Menschen lohnt. Es ist ein Jahr indem sie unter anderem lernen selbstständig und verantwortungsvoll im Team zu arbeiten und gleichzeitig respektvoll und achtsam mit ihren Mitmenschen umzugehen. Die Bereiche für ein FSJ sind ganz unterschiedlich: ob als Helfer im Krankenfahrdienst, im Rettungsdienst, in den sozialen Bereichen, in einer der drei U3-Kitas oder als Schulalltagsbetreuer für Kinder und Jugendliche mit Handicap.

Bewerbungen für das Freiwilliges Soziales Jahr jetzt noch möglich:
Interessierte werden gebeten Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen, einschließlich Lebenslauf und Lichtbild, vorzugsweise per E-Mail in einem PDF-Anhang, unter bewerbung.offenbach@johanniter.de zu senden oder postalisch unter:

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Regionalverband Offenbach
Borsigstraße 56
63110 Rodgau
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