Es läuft nicht rund bei den Handballern der Ersten Herren.

Ohne die fehlenden R. Ruhl, Herrmann und Lebherz konnte man auch in Glattbach nur zeitweise an die guten Leistungen aus der Hinrunde anknüpfen. Dass dies in der Landesliga nicht ausreicht, zeigte sich auch wieder an diesem Samstagabend. Resultierend daraus hat man nun 4 der 5 Rückrundenspiele verloren, belegt aber immer noch den 6. Tabellenplatz.

Die Körpersprache stimmte dieses Mal von Beginn an, man war gewillt, den Negativtrend zu stoppen. Allerdings fand man wiederum nur sehr schwer ins Spiel. Der Gastgeber aus Glattbach konnte seinen Vorsprung über 3:1 schnell auf 7:3 ausbauen. In dieser Phase wurden im Angriffsspiel der SKG bereits einige freie Chancen vergeben. Über 9:6 und 14:11 wurden beim Stand von 16:13 die Seiten gewechselt.

Auch nach der Pause kam der Aufsteiger aus Glattbach besser aus der Kabine. Beim Stand von 17:15 in der 35. Minute leistete man sich, wie schon in der Vorwoche in Reinheim, vier Ballverluste im Angriff, die zu schnellen Gegentoren führten. Trainer Henssel legte die Grüne Karte und wie ausgewechselt agierte man nun in den nächsten Minuten. Die Angriffe wurden geduldig zu Ende gespielt, in der Abwehr um Torhüter Stelzer stand man nun sicherer und der Vorsprung der Hausherren schmolz Tor um Tor. Beim 23:22 und 26:25 war man in Schlagdistanz. Leider gelang es in dieser Phase nicht, den Ausgleich zu erzielen, sondern fing sich wieder drei Treffer in Folge. Beim 33:28 war dann die Entscheidung gefallen, der Gastgeber konnte jubeln, die Gäste verließen den Platz als Verlierer.

Es spielten: Englert und Stelzer (Tor), Mittelstädter (4/2), Schöber, Göbel, Esser (3), Pullmann (4), Bickert (3), Ruhl J. (1), Reimann, Otto (3), Laub (4) und Schmid (7).

Am kommenden Sonntag gastiert mit der Tuspo Obernburg der direkte Verfolger in Roßdorf. Nur einen Punkt trennen beide Mannschaften in der Tabelle. Anwurf ist um 18:00 Uhr in der Günther-Kreisel-Halle.

Die Mannschaft zählt wie immer auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung der Zuschauer, die gerade in dieser Phase wichtiger denn je ist.

Also…Auf geht’s…SKG, verwandeln wir die Halle wieder in das Tollhaus, dass die Gegner so fürchten!
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