Auf dem Weg zur Fairtrade-Gemeinde

Seeheim-Jugenheim: Gemeinde | SEEHEIM-JUGENHEIM. „Die Steuerungsgruppe der Gemeinde ist stolz es geschafft zu haben“, freut sich die Beigeordnete Suse Bruer (GRÜNE). Nach einem Jahr engagierter Arbeit hat die Gruppe unter ihrer Leitung vor wenigen Tagen den Antrag auf Anerkennung der Bergstraßengemeinde als Fairtrade-Gemeinde auf den Weg gebracht.
Im November 2013 hatte die Gemeindevertretung auf Antrag der Fraktion der GRÜNEN einstimmig entschieden, dass Seeheim-Jugenheim werden soll. Mindestens vier Geschäfte und zwei Gastronomiebetriebe müssen laut den Kriterien des Trans Fair Vereins in einer Kommune der Größe von Seeheim-Jugenheim teilnehmen und gesiegelte fair gehandelte Waren anbieten.
In vielen Gesprächen hat die Gruppe erfolgreiche Überzeugung
geleistet. Im Einzelhandel beteiligen sich das Schnick Schnack Lädchen, Blumen Luft, African Art Gallery und Coiffeur Keimp (alle Seeheim).
Aus der Gastronomie erfüllen das „Gasthaus Landgraf“
(Balkhausen) sowie das Restaurant „Tannenberg“ und
„Annettes“ im Schloß Heiligenberg (beide Jugenheim) die Anforderungen.
Außerdem beteiligen sich das Schuldorf Bergstraße als auch die Evangelischen Kirchen Seeheim und Jugenheim an dem Projekt. Im Rathaus lässt Bürgermeister Olaf Kühn bei Besprechungen nur Fairtrade-Kaffee ausschenken.






psj


Pressestelle der Gemeinde Seeheim-Jugenheim
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