Was ist übrig vom angeblichen „Bauhofskandal“ ???

Was ist übrig vom angeblichen „Bauhofskandal“ ???

Zunächst finde ich es sehr erstaunlich, dass, nachdem es um die UNBEWIESENEN Anschuldigungen ging, die Sache mit Hilfe des Bürgermeisters in der Presse breit getreten wurde, ungeachtet des Grundsatzes der Unschuldsvermutung. Jetzt, nachdem die Angelegenheit sowohl arbeitsrechtlich als auch strafrechtlich geklärt ist – im Sinne der Beschuldigten – wird dieser Sachverhalt totgeschwiegen.

Dieses anfängliche Vorgehen hatte natürlich Konsequenzen, das sollte man nicht vergessen – wenn man öffentlich Personen – wie verklausuliert auch immer - anprangert, dann müssen diese darunter leiden, sie können sich nicht mal wehren – wer rehabilitiert sie am Ende – anscheinend keiner? So etwas nennt man Rufmord. Im Gegensatz dazu wurde das gegen Herrn Kühn eingeleitete Strafverfahren nie auch nur erwähnt – warum?

Übrig ist ein – nach wie vor - schwacher Bürgermeister, der aus Angst um das eigenen politische Überleben und vor der Hobby-Journalie seines Ex-Kumpels in blinden Aktionismus verfiel, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken. Der seinem eigenen politische Überleben Mitarbeiter geopfert hat, für die er eigentlich eine Fürsorgepflicht hatte ( in ähnlichen Fällen wurden ERST die Sachverhalte geprüft und strafrechtlich geklärt und DANN gehandelt). Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Herr Kühn mit „Unrecht“ offenkundig sehr selektiv umgeht die Schwarzarbeit des Mitarbeiters K. hat er geduldet, möglicherweise weil fast seine komplette Führungsregie involviert war.

Letztlich hat Herr Kühn sich durch seinen desaströsen Auftritt vor Gericht selbst geoutet als das was er ist – ein Lügner. Seine eigene Zeugin, die Mitarbeiterin F. hat ihn der Lüge überführt, indem sie bestätigte, dass Herr Kühn von den Vorgängen gewusst hat, was er in seiner eigenen Aussage bestritten hat – dies wird wohl auch noch juristische Konsequenzen für den Herrn Bürgermeister nach sich ziehen – hoffentlich!
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