Runder Tisch

1 Bild

Einheimische und Flüchtlinge lernen sich kennen - Erstes Begegnungscafé in Ginsheim

Gabriele Fladung
Gabriele Fladung | Gustavsburg | am 27.11.2015

Bereits vor dem offiziellen Beginn war das Evangelische Gemeindehaus in Ginsheim voll besetzt – an die 200 Menschen drängten sich an den Tischen, vor den Infotafeln und rund um die syrischen und deutschen Leckereien zum Begegnungscafé. „Wir sind hier, um Brücken zu bauen und menschliche Werte miteinander zu teilen,“ erklärte Faris Shehabi, der seit April 2014 in der Mainspitze lebt, in seiner Begrüßung. Zuvor hatte Sonja...

1 Bild

Begegnungs-Café 'Flüchtlinge in der Mainspitze'

Gabriele Fladung
Gabriele Fladung | Ginsheim | am 16.11.2015

Ginsheim-Gustavsburg: Evangelisches Gemeindehaus | Kulturen verbinden - Menschen begegnen sich Einheimische und Flüchtlinge treffen sich am kommenden Sonntag im evangelischen Gemeindehaus Ginsheim zum Begegnungs-Café. Bei syrischen Speisen, Tee, Kaffee und Kuchen haben interessierte Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und zum Kontakt mit Geflüchteten, die mit uns Seite an Seite in der Mainspitze leben. Ein kurzer Film gibt Einblick in die...

1 Bild

Stolpersteine - Kleine Denkmale auf Gehwegen

Karsten Paetzold
Karsten Paetzold | Seeheim | am 20.11.2014

Seeheim-Jugenheim: Gemeinde | SEEHEIM-JUGENHEIM. 16 Stolpersteine hat der KölnerKünstler Gunter Demnig am Sonntag in Seeheim und Jugenheim verlegt. Sie erinnern an jüdische ehemalige Einwohner in den Ortsteiel, die von den Nationalsozialisten gequält, erniedrigt, gefoltert, vertrieben und ermordet wurden. Alle hatten ihren letzten freiwilligen Wohnsitz in den beiden Ortsteilen. Initiatoren der Verlegung waren die Gemeinde, der Runde Tisch „Wider das...

Jüdische Nachfahren kommen zur Stolperstein-Verlegung

Karsten Paetzold
Karsten Paetzold | Balkhausen | am 11.03.2013

Seeheim-Jugenheim: Anwesen | SEEHEIM-JUGENHEIM. Mit Stolpersteinen möchte die Gemeinde an die jüdischen Mitbürger erinnern, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Die ersten 13 von 49 Steinen werden von Initiator des Erinnerungsprojektes Gunter Demnig verlegt. Die Stolpersteine werden in den Gehweg vor den Häusern eingelassen, in dem die Opfer ihren letzten freiwillig gewählten Wohnsitz hatten. Finanziert werden die Gedenksteine mit...