Lavendel- Heil oder Giftpflanze?

Die Krimiautorin Elinor Bicks in Brandau

Elinor Bicks auf der 12. Modautaler Kriminacht

Der Verein „ 11 Orte in Modautal“ und "Bücher Blitz", Ober-Ramstadt
haben eingeladen

Schon die Dekoration, wiederum sehenswert von Rainer Hubertus zusammengestellt, verrät, worum es im aktuellen Krimi von Elinor Bicks geht: um die Veste Otzberg und um ein eher südländisches Gewächs, den Lavendel.

Die in Darmstadt geborene Autorin kennt den Odenwald bereits aus den Kindheitstagen. Jetzt dient dieser als authentische Kulisse für den Gartenkrimi „Lavendelbitter“. Im Restaurant/ Cafe „Haus am Mühlberg“, Brandau haben Martina und Klaus Horn in ihrem Saal und Wintergarten eine angenehme Atmosphäre geschaffen, die Deckenlichter sind erloschen, nur noch Teelichter flackern. Die ca. 60 Zuhörer lauschen gespannt, während die ersten Seiten des Krimis vorgetragen werden. Lore Kukuk, die im Museum der Veste Otzberg arbeitet und von ihrer Oma in das Wesen giftiger Pflanzen wie etwa Stechapfel und Tollkirsche eingeweiht wurde, tritt in Erscheinung. Bald taucht das erste Opfer auf, das verdächtig nach Lavendel riecht. Die Ermittler stoßen auf einige Ungereimtheiten. Die Erzählerin versteht es, anhand einiger ausgewählter Passagen einen ersten Einblick in die Handlung zu geben, natürlich ohne zu viel zu verraten.

In der Pause nutzen viele die Gelegenheit, das Werk am Büchertisch vom Mitveranstalter, „Bücher Blitz“ aus Ober-Ramstadt, zu erwerben und von Elinor Bicks signieren zu lassen.
Zum Abschluss überreicht Heinz Gengenbach der Autorin einen Blumenstrauß. Von Regina Peter, 1. Preisträgerin des Modautaler Krimischreibwettbewerbs 2015, erhält sie als Leselektüre für die Herbstabende die Anthologie „11 Tat- Orte in Modautal“.
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