Die Löwen der SG Rot-Weiss Babenhausen gehen auf den Positionen Außen und Mitte verstärkt in die kommende Oberliga-Saison 2013/2014.

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Nach den vergangenen Berichten zu sechs von zehn Neuzugängen bei der SG folgen nun die Nummer sieben und acht. Patrick Hochgesang, Jahrgang 1985, zählt auch schon zu den erfahrenen Spielern. In Babenhausen ist er nicht unbekannt da er bereits für die Löwen spielte. Patrick Hochgesang wohnt in Münster/Altheim, und begann bereits mit sieben Jahren seine handballerische Laufbahn in seinem Heimatverein Münster. Hier spielte er von 1992 bis 1994. Danach wechselte er zum TV Groß-Umstadt, bevor ihn im Jahre 2006 sein Weg nach Babenhausen führte. Vier Jahre hielt er den Löwen die Treue, und dann wechselte er zum damaligen Zweitligisten TSG Groß-Bieberau, dem er bis zur vergangenen Saison zur Verfügung stand. Er spielt am liebsten auf der Position „Außen rechts“. Von Beruf ist er Straßenbauer, und seine Hobbys sind Fitnessstudio, Reisen und PS3 (PlayStation 3). Seine Rückkehr zur SG verbindet er mit der schönen Zeit die er mit der damaligen Mannschaft durchlebt hat, er freut sich auf das neue Team und er will auch „irgendwann seine Karriere in Babenhausen beenden“. Seine Ziele sind verletzungsfrei durch die Runde zu kommen, und der Klassenerhalt in der Oberliga. Wunsch und Ziel des kompletten Kaders, das jedoch ohne jeglichen Erfolgsdruck, da man sich auf der Außenseiterposition sieht. Die drei Schlagworte zu seiner Person, oder wie er sich selbst beschreiben würde lauten: bodenständig, ehrgeizig, siegessicher. Na dann!
Etienne Schweizer, gerufen wird er „bämbabäm“ (eigene Angabe), ist Geburtsjahrgang 1990. Handballer ist er seit 2001 und spielt am liebsten auf der Position „Mitte“. In seiner aktiven Zeit sammelte in fünf Vereinen seine Erfahrungen. So begann er beim VFS Warstein, wechselte zu HSG Maintal und spielte dann bis 2007 beim TV Gelnhausen. Bei der SKG Bonsweiher stand er von 2008 bis 2009 auf der Platte. Danach folgte der Wechsel zum SV Erlensee, wo er mit öfteren Unterbrechnungen eingesetzt war. Erlensee ist auch der Wohnort des Sport- und Fitnesskaufmanns. Seine Hobbys sind umfangreich, und er nennt Beachvolleyball, Fußball, Angeln, Kabinenparty, Tennis, Basketball und gewinnen. Seine Berufswahl deckt sich also mit seinen Hobbys, und sein Ziel in Verbindung mit dem Wechsel ist der Klassenerhalt. Aber der Wechsel hat noch einen anderen, viel gewichtigeren Grund. Seinen besten Freund, den Kreisläufer Mark Sprenger, der auch zu den Löwen wechselt und im kommenden Bericht vorgestellt wird. „Etienne, drei Worte zu deiner Person, wie siehst du dich selbst?“. Die Antwort „LAUTLAUTLAUT, ehrgeizig, motiviert“. NA DANN!

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