Knappe Niederlage für die Rot-Weissen Löwinnen im Derby gegen FSG Groß-Umstadt/Habitzheim

Mit 28:31 (10:14) mussten sich die Löwinnen nach zuletzt sieben Siegen in Folge der FSG Habitzheim/Groß-Umstadt geschlagen geben. In einem ausgeglichenen Spiel waren die Gäste am Ende routinierter, trotzdem boten die Löwinnen ein gutes Spiel in dem mit etwas Glück auch ein oder zwei Punkte möglich gewesen wären.

Zum letzten Heimspiel der Saison 2017/2018 erwarteten die SG-Damen den Tabellendritten aus Habitzheim/Groß-Umstadt. Mit dem Selbstvertrauen aus sieben Siegen in Folge und dem Wunsch, den scheidenden Spielerinnen so wie ihrem ebenfalls scheidenden Trainer, einen guten Abschied zu bereiten, starteten die Löwinnen in die Begegnung. Beide Mannschaften versuchten zunächst durch hohes Tempo die Oberhand im Spiel zu erringen, doch jedes Tor wurde durch ein Tor der anderen Mannschaft beantwortet, auch die Torhüter schenkten sich zunächst nichts, einer Parade der Rot-Weissen Torfrau folgte eine der FSG-Torfrau. Auch im Ergebnis spiegelte sich diese Ausgeglichenheit wieder (7:7). Die erste zwei-Tore-Führung gelang dann den SG-Damen beim Spielstand von 9:7. Diese wurde aber umgehend von den Gästen beantwortet. Beim 10:10 war die Begegnung zunächst wieder unentschieden. Kurz vor der Pause schlichen sich dann aber zu viele Fehler bei den Löwinnen ein, und so gelang der FSG ein 4:0 Lauf zum Halbzeitstand von 10:14.

Mit Ballbesitz starteten die Rot-Weissen in die zweite Halbzeit. Wie geplant gelang gleich ein Tor, und in der Folge mehrere Ballgewinne in der Deckung, so dass das Spiel beim 14:15 wieder völlig offen war. Einem kurzen Zwischenspurt der Gäste zum 14:18 folgte eine lange Phase in der sich die Mannschaften nichts schenkten (20:24). In einer Auszeit, gut 13 Minuten vor Spielende, sammelten sich die Löwinnen noch einmal. Innerhalb von drei Minuten schafften sie es das Spiel wieder auszugleichen (24:24). Natürlich wollten sich die FSG-Damen den Sieg nicht mehr nehmen lassen und versuchten ihrerseits noch einmal mit einer Tempoverschärfung das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden (25:27). Die Löwinnen behielten in dieser Phase der Begegnung allerdings die Nerven und konnten ihrerseits mit Ballgewinnen und Tempospiel die Begegnung weiter offen halten (28:29). In den letzten beiden Minuten scheiterten die Löwinnen dann leider an der guten Torfrau der FSG und mussten sich in dieser Begegnung mit einer 28:31 Niederlage begnügen.

Es spielten: S. Hoffert und L. Schaller im Tor; M. D’Alo Fonseca (3), J. Diehl (9/1), H. Lang (12/3), M. Hartmann, N. Braun (1), M. Willand, M. Zwingler, T. Beilstein (2), M. Kovac, M. Grimm (1)

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