Weihbischof Dr. Neymeyr besucht den Pfarreienverbund Büttelborn / Groß-Gerau

Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr (Bildmitte) bei der Sitzung des Seelsorgerates.
  • Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr (Bildmitte) bei der Sitzung des Seelsorgerates.
  • hochgeladen von Markus Schenk

Am vergangenen Mittwoch (15. August) war Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr aus Mainz zur Visitation im Pfarreienverbund Büttelborn / Groß-Gerau. Dabei besuchte er die Pfarrgemeinden St. Nikolaus von der Flüe Büttelborn und St. Walburga Groß-Gerau. Diese Visitation war ein normaler Vorgang. Ihr Ziel war es nicht, alles und jeden zu kontrollieren und/oder „auf Linie zu bringen“, es ging vielmehr um Begegnung und Ermutigung, um Zuhören und voneinander lernen. Die Gespräche dienten der Kontaktpflege und der Verbindung zwischen der Bistumsleitung und den Gläubigen in den Gemeinden. Der Visitator wollte einen Einblick in die Gemeinden und Einrichtungen bekommen und die lokalen Gegebenheiten und Probleme kennen lernen. Er führte Gespräche mit den Pfarren sowie mit den hauptamtlichen Mitarbeitern und informierte sich über die pastorale Situation innerhalb des Pfarreienverbundes.
Am Abend feierte Weihbischof Neymeyr mit Gläubigen aus den beteiligten Pfarrgemeinden in der Groß-Gerauer Pfarrkirche St. Walburga einen Gottesdienst zum Hochfest Maria Himmelfahrt. Konzelebranten waren Dekan Norbert Kissel (Groß-Gerau), Pfarrer Joachim Respondek (Büttelborn) und Pfarrer Tobia Bassanelli (Italienische Mission Groß-Gerau). Dabei war auch Diakon i.R. Günter Seemann.
Im Anschluss trafen sich die Mitglieder des Seelsorgerates mit dem Weihbischof. Der Seelsorgerat setzt sich aus den hauptamtlichen Mitarbeitern und Vertretern der Pfarrgemeinderäte der drei beteiligten Gemeinden (St. Nikolaus von der Flüe Büttelborn, St. Walburga Groß-Gerau und Italienische Mission Groß-Gerau) zusammen. In der Sitzung stellten die einzelnen Gemeinden die Schwerpunkte und Ziele ihrer Gemeindearbeit vor. Im Mittelpunkt standen dabei die Aufgaben und Herausforderungen im sozial/caritativen Bereich. Danach wurde über die Möglichkeiten zu gemeinsamen Initiativen diskutiert.

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