Gesundheitsvortrag mit Lissy Hofferberth fand große Resonanz
Bewusst atmen - Lebenskraft wieder zum Fließen bringen Tief ein, Tief aus... Richtiges Atmen will gelernt sein

Die Referentin zeigte anschaulich wie man richtig Atmet.
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Auf den ersten Blick erscheint es so einfach und natürlich ,das Richtige atmen.
Doch wie Referentin, Lissy Hofferberth, examinierte Intensiv Krankenschwester und Heilpraktikerin mit eigener Praxis in Nauheim vor 45 Mitglieder und Gäste im Cafe´ Stelzer verständlich erklärte, ist es ein hochkomplexer Vorgang, der eng mit den körperlichen und geistigen Wohlbefinden verknüpft ist.

Die Fachfrau riet den Besucherinnen bewusst ihre Atmung zu erleben und zu spüren.
Es wurde dabei festgestellt, dass unsere Atmung viele Varianten kennt – ruhig oder schnell, tief oder flach und leicht oder schwer.
Das Atmen geschieht unbewusst und gerade deshalb atmen viele Menschen unvollständig und verkrampft.Wir passen unsere Atmung häufig unserer hektischen Lebensweise an.
Dadurch braucht der Mensch mehr Atemzüge, um den Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Die Reaktion des Körpers, uns bleibt schnell die Luft weg.
Unser Herz wird stärker belastet, Stresssymptome, Verspannungen und Müdigkeit stellen sich ein.
Dies konnten die Vortragsbesucherinnen nur bestätigen.
Richtig atmen so Frau Hofferberth heißt, die Atemluft ohne Anstrengung ganz in den Bauch und Becken hineinströmen zu lassen.
So fließt der Atem durch den ganzen Körper versorgen ihn mit Energie, seelische und körperliche Verspannungen können sich dabei lösen.

Es war zu erfahren, dass ein erwachsener Mensch ungefähr 18000 bis 23000 Atemzüge in 24 Stunden macht. Das bei jedem Atemzug 300 bis 800 ml Luft in die Lungen gebracht wird.
Und das der Sauerstoff in der Atemluft lebensnotwendig für jede Körperzelle ist.

Wie wichtig die Atmung ist, erkennen viele Menschen erst dann , wenn eine Krankheit der Atemwege eingetreten ist. Aber auch dann wird nicht immer die Bedeutung und Wichtigkeit der Atemtherapie gesehen,
Deshalb gehören zu einem gesundheitsbewussten, präventiven Lebensstil auch regelmäßige Atemübungen, zum Beispiel die 4- 6 – 8 Methode. Langsam und tief durch die Nase einatmen, bis vier zählen ,die Luft anhalten, bis sechs zählen langsam durch den Mund ausatmen und bis acht zählen. Das Ganze sollte mindestens fünfmal wiederholt werden.

Die kompetente Referentin riet den Vortragsbesucherinnen , mehr Achtsamkeit und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen – der Körper dankt es ihnen war der Aufruf!

Während des informativen und kurzweiligen Vortrags zeigte Frau Hofferberth praktische Atemübungen, gab Tipps und animierte die aufmerksamen Zuhörerinnen wo immer es geht ,
diese einfachen Übungen - mit großer Wirkung - anzuwenden.
Denn bewusst atmen heißt ,Lebenskraft wieder zum Fließen zu bringen!!

Anne Dammel

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