Mit Partnern aus dem Fair Finance Network
Fair Finance Week in Frankfurt

Zum 6. Mal organisiert die GLS Bank in diesem Jahr  vom 11. bis 15. November ein vielfältiges und informatives Programm.  - Die aktuelle Diskussion um die Klimapolitik zeigt einmal mehr, wie wichtig der enkeltaugliche Einsatz des Geldes und wie nötig eine konsequent nachhaltige Bank wie die GLS heute ist.

Abende der Fair Finance Week 2019:
1. "Finanzwelt - Quo vadis?" am Montag, 11. November 2019, 19.30 Uhr in der IHK Frankfurt, Ludwig-Erhard-Saal, Börsenplatz 4, Frankfurt am Main. - Die EU hat einen Aktionsplan zum Thema Sustainable Finance entwickelt. Welche Auswirkungen hat das auf die Finanzwirtschaft und welchen Beitrag muss sie leisten, um den Wandel voranzubringen und Ziele wie das Pariser Klimaabkommen zu erreichen? - Die Fair Finance Week 2019 fwird von Melanie Nolte, Vizepräsidentin IHK Frankfurt am Main, und Staatssekretär Dr. Philipp Nimmermann, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, eröffnet. Es folgt ein Impulsvortrag von Dr. Gerhard Schick von Finanzwende e.V. und mit Podiumsdiskussion!

2. "CumEx - der größte Steuerraub der Geschichte" am Dienstag, 12. November 2019, 19.30 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main. - Der CumEx-Skandal ist einer der größten Steuerraubzüge der Geschichte. Geld, das Kindergärten, Schulen und Pflegeeinrichtungen zugutekommen sollte, wurde von einigen gierigen Bankern, Steuerberatern und Investoren den Institutionen entzogen. - Gespräche und Diskussionen über ethische Geldanlage, notwendige Konsequenzen aus dem Skandal und was getan werden muss, um solche Vorfälle künftig verhindern zu können. - Auf dem Podium wird Dr. Hermann Falk, Vorstand der GLS Treuhand, mit Gästen aus Politik und Medien diskutieren.

3. "Kapital entdeckt Klima" am Mittwoch, 13. November 2019, 19.30 Uhr in der Evangelische Akademie, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main. - Der Trend zur nachhaltigen Geldanlage wird sich an den Märkten durchsetzen. Da sind sich Banker, Fondsmanager und Investoren mittlerweile sicher. Für Deutschlands Großkonzerne könnte das zum Problem werden. Hier gibt es noch nicht viele Vorbilder in Sache Klimaschutz und Einhaltung der Sustainable Development Goals (SDGs). - Nach einem Impulsvortrag von Prof. Dr. Chr. Klein, Lehrstuhl für Corporate Finance der Uni Kassel, wird auf dem Podium diskutiert, was mantun kann.

4. "Energiewende, Steuerwende, Verkehrswende... Welche Rolle spielt Geld bei der Wende zu mehr Nachhaltigkeit?" am Donnerstag, 14. November 2019, 19.30 Uhr in der Frankfurt School, Adickesallee 32-34, Frankfurt am Main. - Geld hat eine große Hebelwirkung, wenn man es richtig einsetzt. Wie können z.B. Preise von Waren, die alle tatsächlichen Kosten beinhalten, oder eine ökologischen Steuer- und Subventionsreform Anreize zu mehr Nachhaltigkeit, Klimaschutz und auch sozialen Aspekten schaffen? - Gemeinsam wird diskutiert, welchen Einfluss jede*r Einzelne haben kann und wo es Veränderungen am gesamten Wirtschafts- und Finanzsystem braucht.

5. "Banken und Menschenrechte"  am Freitag, 15. November 2019, 19.30 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main. - Wie nachhaltig und fair im Bereich Menschenrechte sind Banken? „Unternehmen dürfen die Rechte anderer nicht verletzen“, betonte der frühere UNO-Sonderbeauftragte für Unternehmen und Menschenrechte, Professor John Ruggie. Das gilt nicht nur für Industriefirmen und ihre Lieferketten, sondern auch für Banken und ihre Entscheidungen über Kredite und Anlagen. -mNach einem Impuls-Vortrag von Dr. Alicia Hennig, Dozentin für Wirtschaftsethik an der Southeast University, Nanjing, China, wird ein Podium mit Akteuren aus Wirtschaft und Kirche die Konsequezen erörtern.

Autor:

Heinrich Ruhemann aus Darmstadt-Süd

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