Liebe Libyer

Liebe Libyer;

Selbstverständlich müssen Euch die Ereignisse der letzten Tage enttäuschen.
Ihr hattet so darauf gehofft endlich den Duft der Freiheit zu genießen.

Die Freiheit ist eine Blume und ihre Knospen sind zart wie ein Schmetterling. Gaddafis Schergen zertraten diese Blumen der Hoffnung und die Weltgemeinschafft sah zu.

Warum sah die Wetlgemeinschafft zu, fragt Ihr Euch? Nun es ist so, dass dies verschiedene Gründe hatte. Ein Grund ist die Suche nach Öl.
Mit Gaddafi konnte man so gute Geschäfte machen. Er war ein Garant für Sicherheit. Die bittere Wahrheit ist: Ihr seid allein.
Ich will keinen Wattebällchen werfenden Westerwelle und keine abwartende Kanzlerin. Ich will, und ihr sicher auch, dass Euch geholfen wird.

Herzlichst

Ihr Kieran

Autor:

Kieran Nürnberger aus Darmstadt-Süd

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