Öffentliche Diskussionsveranstaltung
"Multifunktionale Orte - Dialog zur Entwicklung neuer Zentren am Rand"

Darmstadt wächst. Die Stadt benötigt dringend neuen Wohn- und Gewerberaum. Es müssen Wege gefunden werden, wie der begrenzte Platz in Darmstadt den steigenden Anforderungen gerecht werden kann. - Um das Auto stärker aus der Stadt herauszuhalten und alternative Mobilität zu stärken, braucht man einen ganzheitlichen gestalterischen Ansatz mit zentralen Umsteigeorten.

Im Darmstadt 2030+ Prozess wurde ein Ring von  "HUBs" eingebracht, die an zentralen Verkehrsknotenpunkten eine verkehrsinfrastrukturelle Funktion wahrnehmen: Große „Abfang“-Parkhäuser zum Umsteigen aufs Fahrrad oder den ÖPNV. Zudem sollen sie Mittel einer dezentralen Quartiersentwicklung für andere Funktionen des Zusammenlebens. Neue Zentren am Rand würden diese oft an Verkehrsschneisen liegenden Gebiete aufwerten und vielfältig nutzbarer machen.

Betrachtet werden am 13. Juni 2019, 18 Uhr im Schader-Forum, Goethestr. 2 das Böllenfalltor, Rheinstraße-Hauptbahnhof,  Nord-, Ost-, und Südbahnhof, Pallaswiesenstraße und U Lichtwiese. Für jeden Ort wurde  Verkehr alternativ gestaltet und im umliegenden Quartier die Multifunktionalität geplant. 

Anmeldung bitte bis zum 10. Juni 2019Fax: 0 61 51 / 17 59 - 32, E-Mail: sne@schader-stiftung.de

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