Workshop „Rajzefiber - Aufbruch in die deutsche Gesellschaft“

Kaum etwas charakterisiert Migration besser als das polnische Wort „Rajzefiber“: Denn ähnlich wie Worte kennen auch Menschen keine Grenzen. Die kulturelle Nähe polnischer Migrant*innen zur deutschen Ankunftsgesellschaft führt zwar zu leichterem gegenseitigem Verständnis, doch wie gelingt die Integration und das Überwinden des Fremdheitsgefühls? - Je mehr Wert kulturellem Kapital beigemessen wird, desto sichtbarer sind die Angehörigen dieser Gruppen. Was kann aus der langen Geschichte polnischer Migrationserfahrungen auf gegenwärtige Integrationsbemühungen übertragen werden? Welche Rolle spielen dabei Sprache und mitgebrachtes Vorwissen?

Die Veranstaltung begleitet eine Ausstellung „Lebenspfade. Polnische Spuren in Rhein-Main“ des Deutschen Polen-Instituts.

Nah Impulsen von Katharina Blumberg-Stankiewicz, Europa Universität Viadrina, Frankfurt (Oder), Wolfgang Bosswick, europäisches Forum für migrationsstudien, Universität Bamberg, Dr. Armin von Ungern-Sternberg, Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Frankfurt am Main und Agnieszka Kowaluk, Publizistin, München wird der Workshop moderiert von Joanna Stolarek, Neue Deutsche Medienmacher, Berlin.

Anmeldung erforderlich bis 21. März 2019 an Fax: 06151/17 59-25 oder E-Mail: kontakt@schader-stiftung.de. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmendenzahl  begrenzt.

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