Die AfD wehrt sich

Die Gier-Tabelle

Wahlkampf – Alternative für Deutschland beklagt Zerstörung ihrer Plakate

Die Alternative für Deutschland klagt darüber, dass in Darmstadt Wahlplakate von ihr zerstört und gestohlen worden sind.Im Europawahlkampf werden Plakate der Alternative für Deutschland (AfD) zurzeit bundesweit systematisch zerstört und gestohlen, beklagt die AfD in einer Mitteilung. In Darmstadt etwa seien die Plakate in kompletten Straßenzügen (Virchowstrasse, Kranichsteiner Strasse, Martin-Luther-Ring und Rhönring) ) entfernt worden, so Alban Wurth, Sprecher des AfD-Kreisverbands. Er führt die Zerstörungen auf die linke Szene zurück, die den Wahlkampf der AfD stören wolle, weil sie die Alternative für Deutschland für eine "nationalistische, ausländerfeindliche Partei" halte.

Alternative für Deutschland ist demokratisch und rechtsstaatlich

Dazu erklärt Alban Wurth das Gegenteil sei richtig. Die AfD sei eine demokratische, rechtsstaatliche Alternative zu den Altparteien und sie sei für ein Europa souveräner Staaten. Lediglich der gewaltige bürokratische Apparat in Brüssel solle abgebaut werden.

Rund 44.000 Beamte zählt die EU, darüber hinaus gibt es Tausende von Vertragsbediensteten. Insgesamt zählt die EU rund 55.000 Mitarbeiter. Im Durchschnitt entfallen auf den EU-Haushalt rund sechs Prozent der Ausgaben für die Verwaltung. In 2011 wurden dafür 8,2 Milliarden Euro ausgegeben - von einem Gesamtetat in Höhe von 126,5 Milliarden Euro. Zu viel, meinen wir von der Alternative für Deutschland.

EU-Beamte kassieren eine Kinderzulage von rund 326.- € pro Kind

Wir monieren vor allem die Privilegien vieler EU-Mitarbeiter - etwa zu hohe Auslandszulagen, Sonderurlaube, der durch die EU finanzierte kostenlose Besuch der Kinder in den Europaschulen und ein Kinderzulage von rund 326.- € pro Kind/monatlich.

Es sei auch nicht einzusehen, dass deutsche Bürger immer mehr von ihrem Einkommen abgeben müssten, „damit alle internationalen Banken und Hedge-Fonds gerettet werden. Für Banken, die sich verspekuliert haben und ihren leitenden Angestellten trotzdem anrüchig hohe Boni zahlen, sollen die Eigentümer der Banken selbst geradestehen.“ Ebenso trete die AfD für mehr demokratische Mitverantwortung der Bürger ein, indem sie Volksentscheide nach Schweizer Vorbild empfiehlt.

Autor:

Alban Wurth aus Darmstadt-Süd

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