Im Parlament vertretenen Parteien sind mit ihren Direktkandidaten vertreten

Kandidaten der Alternative für Deutschland (AfD) sucht man vergeblich.

Im Landtagswahlkreis 50 (Mühltal, Ober-Ramstadt, Roßdorf und Darmstadt treten Karin Wolff (CDU), Herbert Dobner (SPD), Horst Schultze (FDP), Robert Ahrndt (Die Grünen), Thomas Frischkorn (Die Linke) sowie Thomas Lindgren (AfD) an. Letzterer wurde nicht zur Echo-Veranstaltung eingeladen. Genauso ergeht es Björn Niklas Semrau (Piraten) und Stephan Weber (AfD), die neben Brigitte Zypries (SPD), Charles M. Huber (CDU), Daniela Wagner (Grüne), Walter Busch-Hübenbecker (die Linke), Angelika Nake (FDP) und Sascha Arnold (NPD) im Bundestagswahlkreis 186 ins Rennen gehen.

Verfahren in Frage stellen

Dieses Verfahren kann – und sollte – man stark in Frage stellen. Auf den Podien können sich die Direktkandidaten vor großem Publikum vorstellen, um Sympathie werben, inhaltlich überzeugen. Dass den Kandidaten der Piratenpartei und der Alternative für Deutschland diese Chance verwehrt bleibt, ist nicht in Ordnung und nicht nachvollziehbar. Da die Echo Zeitungen GmbH in Südhessen eine Monopolstellung hat, wird es keine vergleichbaren Konkurrenzveranstaltungen geben. Sie können sich dieses Vorgehen also erlauben – egal, wie sinnvoll es erscheint und welche Motive dahinterstecken.

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