Wirtschaftswachstum und seine Folgen
Ist die GWÖ eine Lösung im Zielkonflikt von Wirtschaftswachstum und Erhalt der Umwelt?

Wirtschaftswachstum galt bisher als der Marktwirtschaft inhärent: Das Wirtschaftssystem folgt einer inneren Steigerungslogik, die ihren Ursprung im Kreditschöpfungs- und Zinssystem hat. Allerdings zeigen sich zunehmend negative Begleiterscheinungen des Wirtschaftswachstums, besonders im ökologischen Bereich. Steigender Energie- und Rohstoffverbrauch sowie Schadstoffemissionen steigen mit einer Zunahme wirtschaftlicher Aktivitäten. Würde man diese Umweltbelastungen durch radikalen Umweltschutz eindämmen, hätte dies dramatische Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum. Vieles weist auf einen  Zielkonflikt zwischen Wirtschaftswachstum und Erhalt der Umwelt hin.

Kann das Modell der Gemeinwohl-Ökonomie dieses Versprechen halten? Welche alternativen Ansätze gibt es? Die Hochschule Darmstadt und das Zentrum für Nachhaltige Wirtschafts- und Unternehmenspolitik (ZNWU) laden mit der Schader-Stiftung zu einem Forum über diese Fragen ein. - Anmeldung erbeten bis 10.01. 2020 per Fax: 0 61 51 / 17 59 - 25 oder E-Mail: kontakt@schader-stiftung.de. Eine Anmeldebestätigung kommt per E-Mail.

Autor:

Heinrich Ruhemann aus Darmstadt-Süd

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