Spitzenkandidat der AfD wurde attackiert!

Bundesvorstandsprecher

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Bremen wurde der Spitzenkandidat der “Alternative für Deutschland“ (AfD), Bernd Lucke während seiner Wahlkampfrede von einem „Linksaktivisten“ vom Rednerpodium gestoßen. Nachdem die Polizei wieder Ruhe hergestellt hatte konnte Herr Lucke seinen Vortrag fortsetzen. Solche Attacken fanden nicht zum ersten Mal statt.

„Linksaktivisten“

In Nürnberg wurde ein AfD-Wahlkämpfer derart attackiert, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. In Göttingen wurden Parteimitglieder bedroht. Sogar einen Brandanschlag hat es schon gegeben. Der interessierte Leser fragt sich, was steckt hinter all dem? Ist das noch gelebte Demokratie?

Die AfD ist gemäß ihrer Satzung eine demokratische Partei. Die Mitglieder werden nach ihrer bisherigen Parteizugehörigkeit gefragt und ehemalige Mitglieder antidemokatischer Parteien werden nicht in die AfD aufgenommen.

Übergriffe

Für Übergriffe linker und rechter Gruppierungen, wie man sie aus früheren Zeiten kennt, gibt es daher keinen Anlass. Zunächst könnte man Racheakte oder Pöbeleien ins Feld führen. Aber auch hierfür scheint bei näherer Betrachtung kein Anlass zu bestehen. Der vor einigen Monaten neu gegründeten Partei, die Alternative für Deutschland, wurden keine Chancen auf den Einzug in das Parlament eingeräumt. Mittlerweile gehen die Demoskopen von einer Wende aus. In der Gruppe der Nichtwähler können sich ca. 40% vorstellen die Alternative für Deutschland zu wählen. Viele politikverdrossene Wähler finden in der Alternative für Deutschland eine politische Heimat. Dieser Sachverhalt stört diese Aktivisten. Hass darf aber für Demokraten keine Antwort sein.
Autor: hrottsch

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