Das Dogma der sexuellen Monogamie

Achtung: der folgende Text könnte viele Menschen empören und sogar richtig sauer werden lassen.

"Sexuelle Monogamie ist eine Perversität, freiheitsraubend, menschenverachtend, eine Gefahr für Familie und Gesellschaft". Solch drastische Worte betiteln das Buch "Sexuelle Monogamie" von dem Autor K.T.N. Lenn'ssi. Er räumt mit dem Ideal der sexuellen Monogamie in diesem Buch auf und zeigt, warum sie aus uns depressive, unglückliche, impotente böse Menschen macht.

Vor allem hier in Europa ist es quasi eine Pflicht, seinem Partner sexuell treu zu bleiben. Die Menschen versuchen immer, ihre Lust nur auf den Partner zu beschränken. Aber das gelingt ihnen oft natürlich nicht, wie Evolutionsforscher, gute Sexualtherapeuten und auch der Autor sagen. Das kann es auch nicht, denn die sexuelle Treue ist eine allzu kulturell vom Menschen erfundene, künstliche Idee, die nichts mit der Biologie des Menschen, mit der Natur, der Psyche und des Naturells zu tun hat.
Die Menschen werden darauf programmiert zu glauben, dass die lebenslange, sexuelle Monogamie ihnen dauerhafte sexuelle Erfüllung bieten könne und dass sie andere nicht begehren, wenn sie ihren Partner wirklich lieben. Es wird suggeriert, dass Monogamie moralisch, natürlich, angemessen und gesund ist.

Jeder, der gegen dieses Dogma etwas sagt, wird stigmatisiert.

Die Monogamie und Liebesexklusivität führt nicht nur zu vermehrten Trennungen und Scheidungen, wie man in monogamen Gesellschaften sehen kann. Nein, sie macht uns auch krank, depressiv, impotent und böse. Denn sie ist gegen unser Naturell.

Ein altes System, dass sich vor 2000 Jahren, mit dem Christentum, fest in den westlichen Ländern etablierte, ist im Zeitalter des Internets mitverantwortlich dafür, dass es den Menschen schlecht geht. Der Leser wird verstehen, wie die Menschen heucheln und sich selbst belügen, indem sie auf der einen Seite unentwegt katholische Kirche kritisieren, indem sie ihr vorwerfen, dass sie keine Entwicklung und fortschrittliches, modernes Denken zulässt und sie auffordern, Reformen zur Modernität durchzuführen. Reformen, die der heutigen Realität entsprechen. Aber auf der anderen Seite verteidigen sie vehement einen zentralen Punkt des 2000 Jahre alten, katholischen Glaubens: die Monogamie.

Nach dem Lesen dieses Buches wird der Leser einige Dinge in dieser Gesellschaft besser verstehen können. Und die Möglichkeit finden, sich von alten, unnatürlichen Dogmen zu befreien und sich seine eigene Meinung zu bilden, selbst zu hinterfragen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen