EU-Verordnung will Homöopathie und alternative Heilmittel für Tiere ausbremsen

Es geht um unsere Möglichkeiten zur freien Entscheidung, wie und mit welchen Mitteln wir unsere Haus- und Nutztiere zukünftig behandeln bzw. pflegen möchten.

Die EU plant mit einer neuen Verordnung u. a. homöopathische Mittel (also z. B. Arnica-Globulis oder Belladonna und Aconitum, etc.) sowie verschiedene Kräuter und natürliche Heilmittel (wie z. B. Propolis, Kamille, Teebaumöl, usw.) für Tiere verschreibungspflichtig zu machen.

Außerdem müssen die Hersteller der homöopathischen Mittel und der Nahrungszusätze (Kräuter, Propolis, etc.) alle ihre Produkte auf jede einzelne Tierart zulassen. Das bedeutet, dass die z. B. Arnica-Globulis für Rind, Pferd, Hund, Katze, Vögel, Kaninchen, Hamster, etc. jeweils einzeln zugelassen werden müssen – dies gilt auch die Nahrungszusätze!

Für kleinere Hersteller bedeutet das einen immensen Kostenfaktor, den viele nicht mehr tragen können, was dann dazu führt, dass viele heute von uns verwendete Präparate vom Markt verschwinden!
Nur die großen Pharmakonzerne werden in der Lage sein, die Kosten dafür zu stemmen – und da fragt man sich doch, was von den Mitteln, die gut wirken, wirklich wieder zugelassen werden wird.
Das ist die eine Seite!

Der nächste Punkt in dieser Verordnung ist, dass die Präparate und natürlichen Heilmittel, die dieses Prozedere überstehen, zukünftig verschreibungspflichtig sind. Das bedeutet also, dass wir als mündiger Bürger und Tierbesitzer zukünftig nicht mehr einfach in die Apotheke gehen können und für unseren Hund oder die Katze Arnica holen können oder bei Ihrem Tierheilpraktiker z. B. ein Propolispräparat gegen Harnwegsinfekte bekommen können.

Der Weg führt zukünftig nur noch über einen Tierarzt zu einem der Produkte!
Der wiederum verfügt dann nur noch über einen kleinen Pool von Präparaten und muss diese dann völlig überteuert abgeben - wenn er denn der Meinung ist, Homöopathie und Kräuter wirken.

Abgesehen davon, dass alle Tierbesitzer in ihrer freien Entscheidung, wie sie ihr Tier versorgen möchten, eingeschränkt werden. Die Mittel, die übrig bleiben, werden in Zukunft deutlich teurer werden und viel, viel schwerer zu bekommen sein.
Und ganz am Rande wird vielen Tierheilpraktikern mit dieser Verordnung die Existenzgrundlage genommen!

Wollen Sie das wirklich unterstützen???

Bis zum 24. Februar brauchen wir 50.000 Unterschriften, um bei unseren Politikern noch einmal Gehör zu finden.
Sollte es nicht auch Ihnen 5 Minuten Zeit wert sein für eine Unterschrift für unsere Zukunft?

Diese Verordnung ist nur der erste Schritt – der nächste wird sein, dass wir Menschen hinsichtlich der Naturheilmittel weiter eingeschränkt werden.
Deshalb mein dringender Appell an Sie alle – unterschreiben Sie die Petition – investieren Sie die 5 Minuten für die Anmeldung mit Ihrem Namen und der Adresse und vergessen Sie nicht, die Registrationsemail zu bestätigen.
Wir haben nur noch 4 Tage Zeit und erst 37.600 Stimmen.

Denken Sie bitte daran, vielleicht haben wir Tierheilpraktiker Ihrem Tier auch schon mal helfen können, nachdem es von anderer Seite bereits aufgegeben war oder ihr Tier als austherapiert galt – wollen Sie das auf´s Spiel setzen???

Hier geht´s direkt zur Petition:
Petition gegen Beschneidung von Verwendung homöopathischer und natürlicher Mittel am Tier

Wir sind auf massive Hilfe und uneingeschränktes Engagement von allen angewiesen. Bitte verbreiten Sie die Petitionsaufforderung bei all Kunden, Freunden, Familie usw. über Emails, WhatsApp, Facebook, auf Ihrer Homepage, gerne auch auf anderen Wegen.

Informiert werden sollten daher auch Ihnen bekannte Hundeschulen, Hunde- und Katzenzüchter, Reitbetriebe und Pferdezüchter und natürlich jeder Tierhalter..

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen