Volksbank-Stiftung „Hoffnung für Kinder“ unterstützt den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ mit 6.000,00 Euro!

v.l.n.r.: 
Matthias Martinè und die Stiftungsbeauftragte Petra Raiß („Hoffnung für Kinder“), Rudolf Starck und Gisela Kranz („Hilfe für krebskranke Kinder“) sowie Michael Mahr („Hoffnung für Kinder“).
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    Matthias Martinè und die Stiftungsbeauftragte Petra Raiß („Hoffnung für Kinder“), Rudolf Starck und Gisela Kranz („Hilfe für krebskranke Kinder“) sowie Michael Mahr („Hoffnung für Kinder“).
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Mit einer Spende in Höhe von 6.000,00 Euro unterstützt die Stiftung "Hoffnung für Kinder", eine Stiftung der Volksbank Darmstadt – Südhessen eG, den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder“ Frankfurt. Dieser Verein versucht durch umfangreiche Maßnahmen an der universitären Kinderkrebsklinik Frankfurt a. M. sowie mit vielfältigen, klinikunabhängigen, Angeboten und Aktivitäten die Situation für krebskranke Kinder und Jugendliche und deren Familien so erträglich wie möglich zu gestalten.

Der Verein bedankte sich im Namen der jungen Patienten bei den Stiftungsvorständen Michael Mahr und Matthias Martiné recht herzlich für diese großartige Unterstützung.

Wohl bekanntester und dabei selbst betroffener Botschafter des Vereins ist der Darmstädter Jonathan Heimes. Er galt mit seiner Freundin Andrea Petkovic einst als Ausnahmetalente im deutschen Tennis und träumte von der Weltspitze. Doch die Wege trennten sich früh. Während Andrea in die Weltklasse aufstieg, kämpft Jonathan gegen den Krebs und ums Überleben. Gemeinsam haben die Beiden die Hilfsaktion "DUMUSSTKÄMPFEN!“ ins Leben gerufen, um damit eine Brücke zwischen Sport und krebskranken Kindern zu schlagen. Ein Schwerpunkt der Aktion ist die Unterstützung der Kinderkrebsklinik Frankfurt durch den Verein. Besonders das Angebot einer Sporttherapie für krebskranke Kinder und Jugendliche liegt Jonathan Heimes am Herzen. Weiß er doch aus eigener Erfahrung, wie wichtig Bewegung und Ablenkung während der oft langen sowie belastenden Therapie sind und welch positiven Einfluss die Sporttherapie auf die Heilung hat.

Sein (Über-) Lebensmotto "DUMUSSTKÄMPFEN – Es ist noch nichts verloren" ist inzwischen weit über die Grenzen Südhessen hinaus bekannt. Es prangt auf einem Motivationsband, das Heimes kreiert hat, um mit den Spenden den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ zu unterstützen. Im Geschäftsgebiet der Volksbank Darmstadt − Südhessen kennt man das Bändchen und die Geschichte von Jonathan vor allem durch die Erfolgsgeschichte des SV Darmstadt 98, bei der genau diese Bändchen im Vorfeld des „Wunders von Bielefeld“ eine große Rolle spielten.

Jedes Jahr erkranken rund 1.800 Kinder und Jugendliche an Krebs. Die körperlichen Schmerzen, die während einer Chemotherapie ertragen werden müssen, aber auch die seelischen Schmerzen in Form von Angst und Ungewissheit kann sich ein gesunder Mensch nur sehr schwer vorstellen. Um die Bedingungen für die jungen Patienten und deren Familien im stationären und ambulanten Bereich der Kinderkrebsklinik zu verbessern und auch um in psychosozialer und finanzieller Hinsicht Hilfe zu leisten, wurde der Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ 1983 von Eltern gegründet, deren krebskranke Kinder an der Kinderklinik der Uniklinik Frankfurt behandelt wurden. Die derzeitigen Vorstandmitglieder, der Geschäftsführer sowie viele der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins sind selbst betroffen. Sie wissen was es bedeutet, mit der Diagnose „Ihr Kind hat Krebs“ leben zu müssen. Der Verein versteht sich als Einrichtung von Betroffenen für Betroffene und bietet unbürokratisch Unterstützung und Begleitung für die erkrankten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen und für deren Geschwister, Eltern und sonstigen Angehörigen. Viele Kinder kommen dabei auch aus Südhessen.

Und hier schließt sich der Bogen zur Volksbank-Stiftung "Hoffnung für Kinder", die seit vielen Jahren aktiv in ihrem Geschäftsgebiet Kinder unterstützt - denn Kinder sind unsere Zukunft! Leider sind Kinder gleichzeitig die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Deshalb wurde im Mai 1996 die Volksbank-Stiftung "Hoffnung für Kinder" gegründet.

Die Volksbank hilft seitdem notleidenden Kindern, vorrangig in der Region, aber auch darüber hinaus, ihr Leid zu überwinden und als gleichberechtigte Mitglieder in unserer Gesellschaft aufzuwachsen.

Mehr zu dem Frankfurter Verein und der Volksbank-Stiftung unter www.kinderkrebs-frankfurt.de und www.volksbanking.de/stiftung

Foto v.l.n.r.:
Matthias Martinè und die Stiftungsbeauftragte Petra Raiß („Hoffnung für Kinder“), Rudolf Starck und Gisela Kranz („Hilfe für krebskranke Kinder“) sowie Michael Mahr („Hoffnung für Kinder“)

Autor:

Stefan Gerhardt aus Groß-Gerau

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