Große Sensorfläche für gepulste Laser
Laser: MKS stellt neuen Ophir Messkopf L2000W-PF-120 vor

MKS Instruments stellt einen neuen Ophir Sensor zur Messung von Laserleistung und -energie für gepulste Laserstrahlen mit großem Durchmesser vor: Der Ophir L2000W-PF-120 arbeitet wassergekühlt und misst Laserleistungen zwischen 1W und 2000W sowie Energie von 6J bis 6000J im Spektralbereich von 0,3 bis 2,2 Mikrometer. Die Apertur des Sensors hat einen Durchmesser von 120mm und eignet sich auch für große Energiedichten und kurze Pulse. Mit einer - für solche Messköpfe ungewöhnlich kurzen - Ansprechzeit von 0 W bis zur Maximalleistung in nur 7s, lassen sich selbst bei einem hohen Energieniveau schnelle Driften und Instabilitäten erfassen.

Gepulste Nano- oder Pikosekundenlaser mit großem Strahldurchmesser können bei herkömmlichen Absorbern schnell optischen Schaden anrichten. Aus diesem Grund verfügt der Ophir L2000-PF-120 Sensor über einen PF-Volumenabsorber, der hohen durchschnittlichen Energien und Energiedichten von bis zu 3J/cm2 standhält. "Der wachsende Anspruch an Präzision sowie schnellere und effizientere Prozesse treiben die Entwicklung von Hochleistungslasern für eine Vielzahl von Anwendungen wie Additiver Fertigung oder Laserschweißen weiter an", erklärt Reuven Silverman, Geschäftsführer der Marke Ophir. "Der L2000W-PF-120 wurde für diese Hochleistungslaser entwickelt und zeigt Ophirs kontinuierliches Engagement für Anwendungen in diesem Bereich."

Der L2000-PF-120 verfügt über einen "Smart Connector", so dass der Messkopf direkt an alle Ophir Smart-Displays wie Centauri, StarBright, Vega, Nova II und StarLite sowie an die kompakten USB-PC-Schnittstellen Juno und Juno+ angeschlossen werden kann. Bei der Darstellung der Messwerte kann der Anwender aus unterschiedlichen Formaten wählen und Echtzeit-Statistiken erstellen lassen. Die Anzeigegeräte bieten ein durchdachtes Logging von Leistung und Energie, Statistiken, Histogrammen sowie umfangreiche mathematische Funktionen. Sie werden automatisch konfiguriert, sobald sie mit einem Ophir Messkopf verbunden werden. Weitere Informationen zu Ophir Messtechnik finden Sie unter www.ophiropt.com/de (https://www.ophiropt.com/de)

Autor:

Jascha Schmitz aus Alsbach-Hähnlein

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