Das köstlichste Genussmittel: Schokolade

Mein Favorit in Sachen Schokolade: Zartbitterschokolade
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  • hochgeladen von Daniel Gröhde

Es gibt sie in allen Variationen: weiß, hellbraun, schwarz mit Nüssen, Schokolinsen, Krokant oder Joghurtfüllung. Schokolade ist das wahrscheinlich beliebteste, legale Genussmittel weltweit. Manche sehnen sich jeden Tag nach Schokolade, manche nur ab und zu. Eine Sucht nach Schokolade haben bekanntlich viele Menschen – es ist zusätzlich nämlich auch hervorragendes Nervenfutter, das den Japs auf etwas Süßes stillt.

Geschichte der Schokolade

Wie allgemein bekannt, stammt die Kakaobohne, die Basis von Schokolade, aus Südamerika. Die Anfänge der Wurzeln liegen daher logischerweise ebenfalls dort und das vermutlich um 1500 v. Chr, als der Kakaobaum das erste Mal von den Olmeken genutzt wurde. Später gaben die Azteken ihrem eigenkreierten Kakaomischgetränk aber den entscheidenden Namen: xocolati. Nach Europa gelangten Kakaobohnen durch einflussreiche Personen, wie Christoph Kolumbus oder Hernán Cortés. Kakao bekam zunehmende Popularität durch die Hinzugabe von Honig und Rohrzucker, galt aber nicht nur als beliebtes Getränk, sondern vielmehr auch als Zahlungsmittel und Medizin. In Deutschland gilt die sogenannte Halloren Schokoladenfabrik in Halle an der Saale als älteste Schokoladenfabrik.

Schokolade in der Produktion

Aus industrieller Sicht ist die Herstellung von Schokolade sehr anspruchsvoll. Der Herstellungsprozess sieht grob zusammengefasst, folgendermaßen aus:

• Kakaobohnen werden zu Kakaomasse verarbeitet
• Der Kakaomasse wird Zucker, Kakaobutter und trockene Milchprodukte, wie Milchpulver, und Gewürze gemischt.
• Vermahlen der Schokoladenmasse in Walzwerken, um Sandigkeit zu eliminieren
• In Conchen der Walzmaschine wird die Masse erwärmt und gerieben – auch Conchieren genannt
• Zuletzt wird meist Sojalecithin, um die Viskosität der Masse zu beeinflussen
• Öle, wie Palmöl, Shea oder Mangokern sind ebenfalls, anstatt der Kakaobutter möglich
• Mehr zum Herstellungsprozess hier.

Schokolade im Wellness

Auch im Wellnessbereich ist Schokolade sehr weit verbreitet. Wellness bedeutet so viel, wie Wohlfühlkonzept und stammt aus den Vereinigten Staaten. Man tut seinem Körper durch spezielle Behandlungen und Anwendungen etwas der Gesundheit zu Gute. In der Hinsicht, tut es den meisten natürlich gut Schokolade einfach zu konsumieren, ein langfristig positives Ergebnis erreicht man damit jedoch nicht. Schokolade kann im Übermaß, wie andere Süßigkeiten, zu Übergewicht führen, was letztendlich nicht mehr gesund ist. Echten Schokoladenfans bleibt der Genuss beim Wellness aber nicht erspart. Heutzutage gibt es zahlreiche Wellnessanwendungen mit Schokolade, wie unterschiedlichen Schokobädern, Schokomassagen oder Schokopeeling. Kakao verhilft so durch seine heilende und ästhetisch aufbessernde Wirkung zum besseren Wohlbefinden.

Fazit

Schokolade ist sehr beliebt, ob als Lebensmittel in den unterschiedlichsten Sorten oder eben heutzutage im 21. Jahrhundert auch als Wellnessbehandlung.

Autor:

Daniel Gröhde aus Darmstadt

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