20-jähriger erschießt mindestens 26 Menschen

Schock bei den Angehörigen
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Die USA stehen unter Schock. Bei einem der schlimmsten Massaker in der Geschichte des Landes bringt ein 20-Jähriger in einer Grundschule in Connecticut 20 kleine Kinder und 6 Schulbedienstete um, bevor er sich selbst erschießt. US-Präsident Obama zeigt sich in einer Ansprache erschüttert und deutet Konsequenzen an.
"Wir hatten einfach Angst"

Mitten in der Vorweihnachtszeit bricht das Grauen über Newtown herein: Ein Mann erschießt 26 Menschen und dann sich selbst. Unter den Toten sind 20 kleine Kinder. Wie gehen die Menschen damit um?
Julia hat sich drei Stunden unter ihrer Schulbank versteckt. "Es war dunkel, ich habe keinen Laut gehört, außer das Atmen meiner Schulkameraden. Ich hatte Angst, und eigentlich habe ich sie immer noch." Dabei hatte die Zwölfjährige Glück, denn es war nicht ihre Schule in Newtown, Connecticut, in der ein Mann am Freitag 20 kleine Kinder und sechs Lehrer getötet hat. Doch der Schock sitzt tief in der ganzen Stadt, die sich eigentlich schon auf Weihnachten gefreut hat.

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