Tierschutzverein Kelsterbach e. V.: Viele Wasservögel sterben jährlich an verschluckten Angelhaken

Die Stockente hatte Glück im Unglück – Der Angelhaken hatte sich „nur“ in ihren Flügel und in einen Fuß gebohrt. Dr. Schumm konnte ihn entfernen.
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  • Die Stockente hatte Glück im Unglück – Der Angelhaken hatte sich „nur“ in ihren Flügel und in einen Fuß gebohrt. Dr. Schumm konnte ihn entfernen.
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Der Tierschutzverein Kelsterbach e. V. wird immer wieder auf Wasservögel, die durch unachtsam entsorgte Hinterlassenschaften von Anglern in Not geraten sind, aufmerksam gemacht. Die Tiere werden überwiegend mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Kelsterbach eingefangen und sofort zum Tierarzt oder in eine Tierklinik gebracht.

Leider verenden die meisten Vögel trotz hohem Einsatz aller Beteiligten. Sie haben nur dann eine Überlebenschance, wenn die Verletzung durch den Angelhaken „rein äußerlich“ ist.

Aus diesem Grunde bittet der Tierschutzverein Kelsterbach e. V. ALLE Hobbyangler, Müll (Angelschnüre, -haken etc.) direkt zu entsorgen und nicht als Gefahr für andere Tiere einfach liegen zu lassen.

Wer möchte, kann den Tierschutzverein Kelsterbach e. V. mit einer kleinen Spende unterstützen – wir freuen uns über jeden einzelnen Euro.

Kontakt: Judith Wagner, Tel. 06107/1501 oder Anja Eckert, Tel.: 0174/3906524, Email: info@tierschutz-kelsterbach.de, Web: http://www.tierschutz-kelsterbach.de/

Spendenkonto: Tierschutzverein Kelsterbach e.V.
Konto-Nr. 5 003 975
Verwendungsszweck: "Spende Wildtiere"
Kreissparkasse Groß-Gerau
BLZ 508 525 53

Die Stockente hatte Glück im Unglück – Der Angelhaken hatte sich „nur“ in ihren Flügel und in einen Fuß gebohrt. Dr. Schumm konnte ihn entfernen.

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