Digital und Technik
Ein Rechner, den jeder bedienen kann

Der Zugang zur digitalen Welt stellt Menschen ohne entsprechende Technikerfahrung vor große Herausforderungen.
  • Der Zugang zur digitalen Welt stellt Menschen ohne entsprechende Technikerfahrung vor große Herausforderungen.
  • Foto: Ordissimo / TRD digital und technik
  • hochgeladen von Heinz Stanelle

(TRD/DT) Im Rahmen der Digitalisierung wachsen die Ansprüche an eine verbessere IT-Infrastruktur. Das gilt vor allem für die Netzgeschwindigkeit und die Verfügbarkeit von Daten in mobilen Systemen. Laut dem aktuellen D21 Digital Index 2018, der regelmäßig vom Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS ermittelt wird, stehen mit einem Viertel der deutschen Bevölkerung, ca. 16 Millionen Menschen, immer noch im digitalen Abseits und haben kaum Berührungspunkte mit der vernetzten Welt.

Des Weiteren spricht die Studie von „vorsichtigen Pragmatikern“, die zwar mit digitalen Standardanwendungen gut umgehen können, bei modernen Anwendungen, beispielsweise zur Verbesserung der eigenen Sicherheit, allerdings oftmals Zurückhaltung üben. Diese Gruppe interpretiert die Technik aus Anwendersicht und bevorzugt klar strukturierte Computersysteme. Diese sollen sich einfach und intuitiv bedienen lassen.

Ordissimo beispielsweise setzt mit seinen Laptops genau an diesem Punkt an und bietet einen PC, der den Einstieg in die digitale Welt ganz einfach macht. „Unsere Rechner sind vollwertige Computer, mit denen man sofort loslegen kann“, sagt der für Deutschland zuständige Ordissimo Vertriebsdirektor José Martins „Mit Ihnen richten wir uns sowohl an Einsteiger, die kaum Computerkenntnisse haben, als auch an Anwender, die sich selbsterklärende Modelle wünschen. Aus diesem Grund haben wir ein besonderes System entwickelt, welches alle User mit ins digitale Zeitalter nimmt.“

Mit übersichtlichen Interfaces direkt loslegen
Der Computer startet schon beim Einschalten direkt mit einem übersichtlichen Bildschirm, der einen schnellen Zugriff auf alle gängigen Tätigkeiten wie das Empfangen und Senden von E-Mails, das Suchen im Internet oder die Textverarbeitung ermöglicht. Die Anwender können dank des übersichtlichen Betriebssystems beim ersten Starten des Laptops direkt loslegen und brauchen sich nur mit einsteigerfreundlichen und übersichtlichen Benutzeroberflächen befassen.

Diese klare Struktur ist Teil der Erfolgsgeschichte, mit der das Unternehmen in Frankreich punkten konnte. Besonders ältere User können durch eine anwenderfreundliche Technologie selbstbestimmt leben und wichtige Alltagsaufgaben im gewohnten Umfeld allein bewältigen. Die Hardware bietet zudem Übersichtlichkeit auf allen Ebenen und ein spezielles Betriebssystem das besonders gegen Hackerangriffe schützt.

Ein anderer Aspekt ist die vereinfachte Tastatur. Um maximalen Komfort für den Anwender zu bieten, arbeiten die Rechner bei allen wichtigen Funktionen mit einfach zu erkennenden Elementen, die mit einem Klick erreichbar sind. Wichtigen Zeichen wie dem „@“, die bei normaler Tastaturbelegung für Anfänger schwer zu finden sind, ist eine eigene Taste zugeordnet. Auch für die häufig verwendeten Befehle „Kopieren“ und „Einfügen“ gibt es gesonderte Tasten.

Das sind die besonderen Merkmale der Notebook-Modelle im Vollaluminiumgehäuse der Profis aus Frankreich. Gleichzeitig bieten sie alle wichtigen technischen Features wie WLAN, eine integrierte Webcam sowie über 50 vorinstallierte Programme wie Gesellschaftsspiele, nützliche Programme zur Bild- und Videobearbeitung eine vollständige Version von „LibreOffice“. Zudem werden dabei alle gängigen Datei-Formate sowie Textverarbeitungs-, Präsentations- und Kalkulationsprogramme unterstützt. Drei Modelle werden zurzeit angeboten. Als Einstiegsmodell gibt es das Notebook Agathe 3 mit einem 14-Zoll-Bildschirm, das Modell Sarah mit einem 15-Zoll-Bildschirm sowie das Spitzenmodell Laura, mit 17-Zoll Bildschirm. Die Computerprofis (Internet: https://www.ordissimo.com/de/) haben seit der Gründung vor siebzehn Jahren schon mehr als 100.000 Geräte in Frankreich und anderen europäischen Ländern abgesetzt.

In Deutschland sieht man großen Bedarf an anwendungsfreudiger Technik, weil Studien belegen, dass es hier noch immer Millionen von Menschen mit geringen Computerkenntnissen unterwegs sind, die vom gesellschaftlichen digitalen Leben regelrecht „abgehängt“ sind. Dies bestätigt auch Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, der am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg zu dem Schwerpunkt „Altern und die Rolle im physisch-technischen Kontexts“ forscht: „Technik und Medienkompetenz helfen dabei, Teilhabe und Selbstbestimmung auch im Alter aufrechtzuerhalten. Der Zugang zur digitalen Welt stellt Menschen ohne entsprechende Technikerfahrung vor große Herausforderungen. Dieser Gruppe durch assistive Technologien, Schulungen und Computer-Training zu helfen, ist dabei ein wichtiger Prozess.“

Autor:

Heinz Stanelle aus Darmstadt

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