Forex Tipps für den Einstieg

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Wer als Anfänger an dem Forexmarkt einsteigen möchte, der findet sich in einem großen Dschungel von Informationen wieder. Deshalb ist der Einstieg oft alles andere als leicht und sollte nicht zu leichtfertige angegangen werden. Experten lesen viele Informationen schnell an, da ein Grundwissen schon vorhanden ist, ebenso wie die praktische Erfahrung. Deshalb sollten verschiedene Schritte eingehalten werden, die den erfolgreichen Einstieg erleichtern.

1. Tipp: Wissen aneignen

Bevor jemand sich an diesen Markt heranwagt, sollten genügend Informationen eingeholt werden. Zusammenhänge verstehen, Prinzipien nachvollziehen und der Ablauf von Kauf und Verkauf. Informationen gibt es genügend, beispielsweise über:

• Internetseite in Form von Videos oder Ratgebern
• Gedruckte Einführungen
• Seminare, die es auf praktische Art erklären

Da die Bereiche zum Teil sehr umfangreich sind, ist es notwendig, hier die entsprechende Zeit einzuräumen. Jedoch sollten Kurse auch nicht unbedacht gebucht werden. Oft wird viel Geld verlangt, um bestimmte Geheimnisse preiszugeben, die es letztendlich gar nicht gibt. Deshalb ist bei der Informationsquelle auch Vorsicht geboten.

2. Tipp: Keine zu hohen Erwartungen

Viele träumen vom schnellen Geld und steigen aus diesem Grund in den Devisenhandel ein. Aufgrund der Hebelwirkung sind tatsächlich größere Gewinne möglich. Jedoch muss immer bedacht werden, dass es ebenso schnell in die andere Richtung gehen kann und Verluste entstehen. Deshalb ist eine realistische Erwartungshaltung unabdingbar.

3. Tipp: Verluste begrenzen

Gewinne locken und gerade Anfänger neigen dazu, alles auf eine Karte zu setzen. Geht diese Investition schief, ist eine Menge Geld verloren. Deshalb ist es sinnvoll, das Risiko zu begrenzen. Dies ist möglich durch:

• Verteilung auf verschiedene Posten
• Grenzen setzen und daran halten

Wer sein Geld auf unterschiedliche Posten verteilt, hält das Risiko in Grenzen. Wo vielleicht ein Posten einen Verlust einfährt, ist ein anderer eher im Gewinnbereich. Um eine Tendenz realistisch einschätzen zu können, ist es gut, nicht zu viele Währungen zu benutzen.

Eigene Grenzen sind in jedem Fall sinnvoll für eine Risikobegrenzung. Diese sollten realistisch sein und auf keinen Fall überschritten werden. Dies erfordert Selbstdisziplin.

4. Tipp: Der richtige Broker

Um überhaupt am Forexmarkt einsteigen zu können, wird ein Forexbroker benötigt, der die nötige Plattform in Form einer Software zur Verfügung stellt. Gerade für Anfänger ist es gut, wenn die Webseite übersichtlich ist, um die wichtigen Felder ohne großes Suchen zu erreichen. Bei der Brokerwahl sollte zudem auf die Kosten geachtet werden. Diese sollten übersichtlich und transparent sein. Dabei muss immer das Gesamtpaket berücksichtigt sein. Auch ein Demokonto sollte angeboten werden, um einen risikofreien Einstieg zu ermöglichen. Über einen Brokervergleich finden sich entsprechende Angebote.

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