"Der Neger gehört nicht nach Europa!" - Rassismus im Alltag

„Der Neger gehört nicht nach Europa“: Rassismus im Alltag eines schwarzen Autors und Verlegers – der Erfolg des Darmstädter Schriftstellers Dantse Dantse macht Rassisten aggressiv und wütend: „Nicht jedem schmeckt die Integration“

Der Lifecoach, Autor und Verlagsgründer des indayi edition Verlages Dantse Dantse erhält täglich rassistische Kommentare und Drohungen. Sei es per Post, via E-Mail, durch Anrufe, über soziale Medien wie Facebook und Co. oder in Form von Kommentaren, die unter Artikeln über ihn gepostet werden. Mit seinem Erfolg wächst der Hass. Ein Artikel über Dantse Dantse in einem internationalen online-Magazin und einer überregionalen deutschen Zeitung brachte das Fass jetzt zum Überlaufen.

Beleidigungen und Drohungen wie diese gehören zu seinem Alltag:
„Neger haben in Deutschland nichts verloren. Und zwar überhaupt keiner.“
„Hör damit auf, sonst passiert was, du Affe!“ (Ein einziger Satz am Telefon, dann wurde aufgelegt.)
„Welche Weißen lassen sich mit Organen aus Afrika helfen? Lieber sterbe ich, als mit einem Organ eines stinkenden Negers zu leben.“ (Persönliche Mail)

Und unter einem Artikel über ihn:
„(…) und wo ein Deutscher 50.000 Euro für eine Werbeanzeige für seinen Verlag bezahlen muss bekommt das der Tanzbimbo umsonst weil er ein Bimbo ist. Einfach nur widerlich dieser ach so studierte Wissenschaftler. Was hat er den Studiert? Cannabiswissenschaft? Und um was geht es bei seinen coachings? Pimpern und Sozialhilfe - ein Leitfaden für negroide Schmarotzer und Sozialbetrüger? Wie ficke ich minderjährige Weiße?“
„Am Beispiel diese "Bestsellerautors" können wir Deutschen erkennen, wie weit wir schon gesunken sind. Wenn solche "Nichtdeutschen" mal etwas rudimentär zutreffendes veröffentlichen, toben die gequälten Deutschen vor Freude (…) Wie weit soll es noch gehen, bis wir mal mitbekommen, was "Deutsche" in der geistigen und wissenschaftlichen Welt einmal für einen Status hatten? Wir sind so dermaßen eingeschüchtert und hinterhältig durch Tavistock/Ayn Rand-Methoden geistig konditioniert, das wir die Quelle allen Übels nicht mehr identifizieren können und (…) bald jeden Neger als Gott anbeten, der mal etwas rudimentär zutreffendes von sich gibt.“
„In Merkeldeutschland genügt es inzwischen, dass man eine schwarze Hautfarbe hat, dann kann man alles tun.“


Der Darmstädter Schriftsteller mit den afrikanischen Wurzeln Dantse Dantse hat über 100 Bücher auf Deutsch geschrieben, von denen einige sehr erfolgreiche Bestseller sind. Mit seinem Verlag will er ein konkretes Ziel erreichen: Die Sprache als Medium der Integration, des kulturellen Austauschs und der Verständigung zu nutzen. Integration geht nur über die Sprache und deswegen ist so wichtig, Migranten zu motivieren, auf Deutsch zu schreiben und mit sich mit der deutschen Sprache zu identifizieren.

Dies aber scheint einigen Menschen Angst zu machen, viele andere werden aggressiv und wütend:
„(…) Integration hat auch immer was mit Optik zu tun; - und daher ist sie in diesem Falle eben schlichtweg unmöglich. Bitte nicht immer so tun, als wenn das keine Rolle spielen würde.“

Dantses Reaktion ist sicherlich für viele ebenso schwierig nachzuvollziehen wie die rassistischen Kommentare:
„Die Integration scheint manchen Menschen nicht zu schmecken. Ich habe den Eindruck, dass die Integration bei diesen Menschen nicht richtig ankommt. Das heißt, wir Migranten sollten noch viel mehr tun, damit es auch bei ihnen ankommt. Auch sollten die Medien positiv über die Arbeit und die Leistung der Migranten in Deutschland berichten, damit die Menschen sehen: Migranten nehmen nicht nur, sie geben auch sehr viel und sie bringen etwas in die Gesellschaft ein! So können diese Integrations-Skeptiker durch Wissen und Tipps aus anderen Kulturen ihr eigenes Leben bereichern und nachträglich verbessern, so wie tausende Deutsche, die meine Bücher kaufen und lesen. Darum geht es mir: Menschen – egal, welcher Hautfarbe, Herkunft oder Religion – zu helfen. Und die Welt ein Stückchen besser zu machen. Irgendwann werden auch die Skeptiker den Nutzen der Integration erkennen. Ob ich ein Neger, ein Affe oder ein Schwein bin, spielt dabei keine Rolle.“

In seiner Stimme liegt kein Groll, kein Hass, keine Verbitterung. Nein, er zeigt sogar Verständnis diesen Menschen gegenüber und reicht ihnen die Hand. Denn Versöhnung, Offenheit und ein Vertrauen in das Gute im Menschen sind die Grundpfeiler von Dantse Dantses Überzeugungen.

Demnächst wird Dantse Dantse per Video auf die einzelnen Anfeindungen antworten und dabei objektiv auf die Vorwürfe, die Ängste und die sinnlosen Hassgedanken eingehen.



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Über Dantse Dantse

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner, hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Er ist Vater von fünf Kindern, eine Art von Mensch, die man üblicherweise Lebenskünstler nennt. Unkonventionell, frei in seiner Person und in seiner Denkweise, unabhängig von Etabliertem, das er aber voll respektiert.
Als Kind lebte er mit insgesamt 25 Kindern zusammen. Sein Vater hatte drei amtlich verheiratete Frauen gleichzeitig, alle lebten in einer Anlage zusammen. Da bekommen Werte, wie Geben, Teilen, Gefühle, Liebe, Eifersucht, Geduld, Verständnis zeigen uvm. andere Akzente, als in einer sogenannten „normalen“ Familie. Diese Kindheitserlebnisse, seine afrikanischen Wurzeln, der europäische Kultureinfluss auf ihn und seine jahrelangen Coachingerfahrungen lassen ihn manches anders sehen, anders handeln und anders sein, das hat etwas Erfrischendes.
Als erster Afrikaner, der einen in Deutschland einen Buchverlag, indayi edition, gegründet hat und als unkonventioneller Autor schreibt und veröffentlicht er gerne Bücher die seine interkulturellen Erfahrungen widerspiegeln, Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, die aber Millionen von Menschen betreffen, wie zum Beispiel Homosexualität in Afrika, weibliche Beschneidung, Sexualität, Organhandel, Rassismus, psychische Störungen, sexueller Missbrauch usw. Er schreibt und publiziert Bücher, die das Ziel haben, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es seine Ratgeber, Sachbücher, Romane, Kinderbücher oder politischen Blog-Kommentare.
Inspiriert von seinen Erkenntnissen und Kenntnissen aus Afrika, die er in vielen Lehren gelernt hat, von seinen eigenen extremen Erfahrungen und Experimenten – wie z.B. der übertriebene Aufnahme von Zucker, um die Wirkung auf die Psyche zu untersuchen – von wissenschaftlichen Studien und Forschungen und von Erfahrungen aus anderen Teilen der Welt hilft er durch sein Coaching sehr erfolgreich Frauen, Männern und Kindern in den Bereichen Ernährung, Gesundheit, Karriere, Stress, Burnout, Spiritualität, Körper, Familie und Liebe. Mit Dantse Dantse meistert man sein Leben!
Tausende von Menschen verdanken Dantse Dantse durch seine Bücher oder persönliches Coaching ihre Gesundheit. Seine Ratgeber sind ein „MUST HAVE“ für Veganer, Vegetarier und Fleischliebhaber. Mit seinem interkulturellen Schatz bereichert er seine Leser mit neuen Akzenten, wie kaum ein anderer Ernährungsautor und bringt Menschen dazu, sich neu zu entdecken und neue Erkenntnisse zu sammeln.
Sein Motto ist es, Menschen glücklich zu machen und dies geht nur mit der Liebe. Die Liebe zu sich selbst, die Liebe, seinem Körper etwas Gutes zu tun, die Liebe zu dem, was man isst, ja, die Liebe zu Lebensmitteln.
Sein unverwechselbarer Schreibstil, geprägt von seiner afrikanischen und französischen Muttersprache, ist sein Erkennungsmerkmal und wurde im Text erhalten und nur behutsam lektoriert.

Pressekontakt

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info@indayi.de

Weitere Informationen über indayi edition und Dantse Dantse:
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