Songperlen jenseits der Hitparaden

(Foto: Greywood Records)
Heute möchte ich drei Neuerscheinungen von Künstlern vorstellen, die ihre Alben auf "Greywood Records" vertreiben. Das deutsche Plattenlabel sieht seinen Schwerpunkt im Bereich Folk, Singer- Songwriter und Americana. Als erstes ist da Megan Nash aus Kanada mit ihrer neuen CD "Seeker". Sie sagt selbst über sich und ihre Einflüsse "Wir hatten kein Kabelfernsehen und kein Internet als ich aufwuchs, also klammerte ich mich an alles, was ich hörte. Das Meiste davon wird als vollkommen uncool betrachtet, aber das stört mich nicht. Wir hatten einen Country Radio Sender, welcher mir irgendwann Künstler wie Patsy Cline, Loretta Lynn und Dolly Parton nahe brachte, die nach wie vor meine größte Inspiration sind, neben Stevie Nicks, K.D. Lang und Neko Case".

Ebenfalls eine neue CD am Start hat der Schweizer Reto Burrell mit "Shampoo or Gasoline". Er klingt auf seinem zehnten Studioalbum so rotzig und frech als wäre es sein Debüt. Im Elan der letzten Tour entstand das Werk der Schweizer Americana/Blusrock-Institution. Burrell verpackt sonst immer gerne selbst Erlebtes in seine Songs. Doch auf dem neuen Longplayer besingt er zum ersten Mal bewusst Dinge, die ihn nachdenklich stimmen. Musikalisch heißt das Motto: Wer in dieser lauten Welt gehört werden will, muss schreien. Rockmusik soll nicht nur gespielt, sie soll viel mehr gelebt werden.

Last, but not least; Gordie Tentress & Jason Haldane mit "GRIT". Die Zwei haben sich der puren Roots Musik verschrieben und zeigen hier ihr Können live auf Tour in Alberta.

Alle vier Künstler sind im Frühjahr auch auf Deutschland Tour. Wer sie live erleben möchte, es lohnt sich. Nähere Infos unter: www.greywood-records.com
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